ThemenFachgebiete
Suchmenü ausblenden



Suchmenü einblenden

 Lebensberater*innen (322)

Marksteiner-Fuchs Petra, Dr., MBA

Lebens- und Sozialberaterin
1100 Wien, Leibnizgasse 34/1
3300 Amstetten, Siedlungsstraße 11 Greinsfurth
Es muss anders werden, wenn es besser werden soll. G.C. Lichtenberg
In der Arbeit mit Ihnen sind mir Anima, Ratio und Authentizität das wichtigste.
In jeder Therapie ist es für Menschen schwierig, anders oder anderes zu sehen, zu spüren und dann anders zu leben.
Ich biete Ihnen meine Unterstützung, mein Wissen und meinen Elan bei Ihrer persönlichen Weiterentwicklung oder Anders -Werdung.

Göschl Maja

Lebens- und Sozialberaterin
1040 Wien, Taubstummengasse 6/3
Meine Arbeit vereint neueste kommunikationswissenschaftliche, kurztherapeutische und psychologische Erkenntnisse, mit altem (wiederentdecktem), mystischen Wissen sowie den traditionellen Lehren verschiedener Kulturen mit ganzheitlichem Zugang zum Menschen.
Wobei ich Sie unterstützen kann:
-Krankheitssymptome deuten und verstehen
-Selbstheilungskräfte mobilisieren
-Potenziale und neue Perspektiven erkennen
-Sinnvolle Lösungen finden und Umsetzungskräfte mobilisieren
-Destruktive Verhaltensmuster auflösen
-Bewusstsein erweitern
-Sinn erkennen
-Einen authentischen Weg gehen
u.v.m.

Exß Cornelia, DI

Lebens- und Sozialberaterin
2232 Deutsch-Wagram, Bahnhofstraße 41
Menschen können in glücklichen Momenten all ihr Wissen und ihr Können anwenden. Doch befinden wir uns in einer schwierigen Zeit, sind diese Fähigkeiten blockiert. Mein Anliegen ist es, in diesen Phasen den Menschen zu helfen, ihre Kraft und ihre Fähigkeiten wieder zu erlangen. So sind sie dann wieder befähigt, ihre Lösungswege selbstständig zu gehen.

... und weitere 319 Lebensberater*innen

 Links (24)

Einträge 1-15 von 24

Elternbildung

Elternbildung soll helfen
- Wissen über die jeweilige Entwicklungsphase des Kindes bzw. des/der Jugendlichen zu erwerben,
- den partnerschaftlichen Umgang miteinander weiterzuentwickeln,
- die Gesprächsfähigkeit zu stärken,
- verschiedene Möglichkeiten der Konfliktlösung kennen zu lernen und zu erproben,
- sich der eigenen Stärken in der Vater- und Mutterrolle bewusst zu werden und den persönlichen Erziehungsstil fortzuentwickeln,
- eventuell auftretende Probleme frühzeitig zu erkennen, um rechtzeitig eine geeignete Hilfestellung in Anspruch nehmen zu können,
- sich über die Schwerpunkte innerhalb einzelner Lebensphasen zu informieren.

Die Website www.eltern-bildung.at ist eine Initiative des Bundeskanzleramts – Sektion Familie und Jugend.

www.eltern-bildung.at

Frühe Hilfen

"Unter "Frühen Hilfen" verstehen wir ein Gesamtkonzept von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung bzw. gezielten Frühintervention in Schwangerschaft und früher Kindheit, das die Ressourcen und Belastungen von Familien in spezifischen Lebenslagen berücksichtigt.

Ein zentrales Element von Frühen Hilfen ist die bereichs- und berufsgruppenübergreifende Vernetzung von vielfältigen Ansätzen, Angeboten, Strukturen und Akteur/inn/en in allen relevanten Politik- und Praxisfeldern [...]

„Frühe Hilfen“ zielen darauf ab, Entwicklungsmöglichkeiten und Gesundheitschancen von Kindern und Eltern in Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. Neben alltagspraktischer Unterstützung wollen „Frühe Hilfen“ insbesondere einen Beitrag zur Förderung der Elternkompetenzen von (werdenden) Müttern und Vätern leisten. Sie zielen des Weiteren auf eine Verhinderung bzw. Reduktion von Entwicklungsstörungen, -verzögerungen und Krankheiten. Damit tragen sie maßgeblich zum gesunden Aufwachsen von Kindern bei und sichern deren Rechte auf Schutz, Förderung und Teilhabe."

www.fruehehilfen.at

Anlaufstellen in akuten Gewaltsituationen

"Besteht unmittelbare Gefahr, sollte unbedingt die Polizei gerufen werden, unter dem Notruf 133!

Unabhängig davon besteht für Frauen, die von Gewalt bedroht oder bereits betroffen sind, ein sehr engmaschiges Netz an rechtlicher und faktischer Hilfe.

Neben der rund um die Uhr mit Expertinnen besetzten und gebührenfreien Frauenhelpline Tel.: 0800 222 555, stehen Frauen die Fachberatungsstellen bei sexualisierter Gewalt sowie in Gewaltsituationen in der Familie oder im sozialen Umfeld die Gewaltschutzzentren/Interventionsstellen zur Verfügung. Frauenhäuser bieten von Gewalt bedrohten bzw. betroffenen Frauen und ihren Kindern auch einen geschützten Wohnraum.

Frauen und Mädchen, die von Zwangsheirat bedroht oder bereits betroffen sind, können Unterstützung, bei Bedarf auch Betreuung in einer geheimen Wohnung, durch den Verein Orient Express in Anspruch nehmen.

Ist eine Frau Opfer von Menschenhandel oder grenzüberschreitenden Prostitutionshandel findet sie Unterstützung bei der Interventionsstelle für Betroffene von Frauenhandel.

Für Migrantinnen, die die deutsche Sprache nicht bzw. nicht so gut beherrschen, gibt es einige auf Migrantinnen spezialisierte Beratungsstellen. Die Frauenhelpline 0800 222 555 bietet muttersprachliche Information und erteilt auch Auskunft über die am nächsten gelegene spezialisierte Einrichtung [...]"

Quelle: www.bundeskanzleramt.gv.at 08.06.2020

www.bundeskanzleramt.gv.at/agenda/frauen-und-gleichstellung/...
Einträge 1-15 von 24

Alle Links anzeigen

 Geschichten aus dem Leben

"Home.Schooling" in Zeiten von Corona
Ich bin allein erziehende Mutter von zwei Kindern, meine Tochter Leah ist sieben und mit ihr gibt es zum Glück keine Probleme, was das Lernen von zu Hause aus anbelangt. Ganz anders verhält es sich mit meinem Sohn. Nico ist sechzehn und somit eigentlich nicht mehr schulpflichtig. Deshalb hatten wir auch schon vor der Corona-Krise jede Menge Diskussionen, wie es mit ihm in Zukunft weiter gehen soll ......Weiterlesen

Familienkonflikt
„Hallo, Sandra. Ich bin gerade unterwegs. Ich ruf dich später zurück!“ In Wahrheit hatte ich ganz einfach keine Lust mehr, wieder einmal der emotionale Mülleimer meiner Schwester zu sein. In letzter Zeit bekam ich schon Magenschmerzen, wenn ich ihren Namen nur am Display aufscheinen sah ......Weiterlesen

Generationenkonflikt
Niemals werde ich die erste Begegnung mit meiner Schwiegermutter vergessen. Mein Freund Robert und ich kannten uns seit einem Jahr und es war klar, dass wir zusammen bleiben würden. Roberts Mutter hat mich von Anfang an nicht leiden können ......Weiterlesen

Häusliche Gewalt
Meine erste Ohrfeige habe ich bekommen, da war ich gerade mal neun. Meine Mutter hatte wieder geheiratet und mein Stiefvater konnte mich nicht leiden. Vielleicht war es am Anfang auch eher umgekehrt. Trotzdem war ich ein Kind und er ein Erwachsener. Was ihn aber nicht daran gehindert hat, mich fertig zu machen ......Weiterlesen

Liebe in Zeiten von Corona
„Wenn das noch lange so weiter geht, rufe ich die Polizei! „Dann pass nur auf, dass du am Ende nicht die Dumme bist!“ Diskussionen wie diese habe ich in letzter Zeit öfter mit meinem Mann. Die Nachbarn in der Wohnung über uns streiten teilweise so laut, dass ich nicht weiß, ob ich das Geschrei ignorieren oder Hilfe holen soll ......Weiterlesen