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Graz (OTS) - Um als Lebens- und Sozialberater die Beratung und Betreuung von Menschen ausüben zu dürfen, bedarf es umfangreicher Ausbildungen. "„Ohne entsprechenden Befähigungsnachweis wird keine Gewerbeberechtigung erteilt“", stellt der Obmann der zuständigen Fachgruppe Personenberatung und Personenbetreuung in der WKO Steiermark, Andreas Herz, klar. Trotzdem schließt das Land Steiermark diese Berufsgruppe in vielen Bereichen der Auftragsvergabe aus, speziell was Supervisionsleistungen im Bereich der Behindertenhilfe betrifft. Hier lehnt man die Lebens- und Sozialberater ab, obwohl das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort im März 2018 festgehalten hat, dass für die gewerbsmäßige Erbringung von Supervisionsleistungen grundsätzlich eine Gewerbeberechtigung als Lebens- und Sozialberater erforderlich ist. "„Eine Diskriminierung, die wir so nicht länger zulassen werden“", betont Herz: "„Wir reichen als Fachgruppe eine entsprechende Musterklage gegen das Land Steiermark ein.“"

Rechtsanwalt Thomas Neger von der Kanzlei Neger/Ulm zu den Hintergründen: "„Die Behindertenhilfe - und damit auch die Supervision in der Behindertenhilfe - wird in Österreich insbesondere durch die Lebenshilfe Österreich als Verein und deren Unterorganisationen erbracht. Die Bundesländer, in diesem Fall das Land Steiermark, finanzieren die Behindertenhilfe durch Förderungen. Konkret verlangt das Land als Voraussetzung, damit jemand Supervisionen für Fachkräfte in Einrichtungen der Behindertenhilfe durchführen kann, als „Mindeststandard“ die Eintragung in gewisse „Listen“. Mangels Eintragung in eine dieser Listen lehnt das Land Steiermark die Durchführung von Supervisionen durch Lebens- und Sozialberater in der Behindertenhilfe ab und gewährt der Lebenshilfe keine Finanzierung für solche Leistungen." "Diese Vorgehensweise bzw. Rechtsauffassung des Landes Steiermark sei weder durch ein Gesetz noch durch irgendeine Verordnung gedeckt und „erscheint grob willkürlich“, erklärt Neger. ...
Quelle: OTS0125, 18. Okt. 2018, 11:38

Methodenspezifische und methodenübergreifende Beiträge zur Psychotherapie im Paar- und Einzelsetting.
Ich habe das Buch vorab gelesen und kann es allen, die an Paartherapie interessiert sind bestens empfehlen!
Siehe auch meine Rezension dazu in Psychologie in Österreich 2018/4 ...

Schwerpunkt "Gesunder Herbst" unterstützt Wienerinnen und Wiener dabei, körperlich und mental fit zu bleiben

Wien (OTS) - Im Rahmen ihrer Initiative "Gesunder Herbst" lädt die Fachgruppe Personenberatung und Personenbetreuung in der Wirtschaftskammer Wien am 26. Oktober, dem österreichischen Nationalfeiertag, zum "Erfolgswandertag" mit Ski-Legende Michaela Dorfmeister und Skisprung-Ass Andi Goldberger. Die Wanderung, zu der sich Interessierte auf www.gesunder-herbst.at kostenlos anmelden können, startet im Wiener Prater und führt entlang der Route des Stadtwanderwegs 9. Auf dem Weg gibt es viele Tipps und Tricks rund um die Themen Ernährung, körperliche Fitness und mentale Stärke von den Sport-Legenden und den Wiener Expertinnen und Experten für Ernährung, Sport und mentale Fitness.

Unter dem Motto "Gesunder Herbst" hat die Fachgruppe Personenberatung und Personenbetreuung in der Wirtschaftskammer Wien erstmals eine Initiative gestartet, um die Wienerinnen und Wiener sowohl im privaten als auch im unternehmerischen Umfeld beim Finden und Führen eines gesunden Lebensstils zu unterstützen. Die Mitglieder der Fachgruppe – die Ernährungswissenschaftlichen, Sportwissenschaftlichen und Psychosozialen Beraterinnen und Berater – sind DIE Expertinnen und Experten, wenn es um Food, Move und Mind und damit um die drei wesentlichen Faktoren für körperliche und mentale Fitness geht.

Alltagstaugliche Tipps zu Ernährung, Bewegung und mentale Fitness

Abschluss und Höhepunkt der Initiative ist der Erfolgswandertag am 26. Oktober 2018. Alle Wienerinnen und Wiener, die sich unter www.erfolgswandertag.at kostenlos anmelden, haben dabei die Möglichkeit, zusammen mit den bekannten Sport-Legenden Michaela Dorfmeister und Andreas Goldberger und den Expertinnen und Experten der Fachgruppe Personenberatung und Personenbetreuung Wien aktive Zeit zu verbringen.

Auf dem kleinen Stück des gemeinsamen "Lebensweges" können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ...
Quelle: OTS0023, 2. Okt. 2018, 09:19

Ab 22.35 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Man ist nicht alt, gewiss nicht. Nicht mehr ganz jung, schon klar. Aber was ist der Mensch jenseits von nicht mehr und noch nicht? Sind Falten ein Zeichen von Charakter oder der Anfang vom Ende? Muss man als Zwangsmitglied der Generation 50 plus in einer Gesellschaft, die Jugendlichkeit und Dynamik zum Motto erhoben hat, den Motorradführerschein machen oder lieber Bilanz ziehen (oder beides)? Ist es der Zeitpunkt für einen Neustart oder für eine Krise? Oder darf man einfach so weitermachen wie bisher? In der „kreuz und quer“-Dokumentation „Älter werden“ geht Regisseurin Karoline Thaler am Dienstag, dem 25. September 2018, um 22.35 Uhr in ORF 2 diesen und weiteren Fragen nach und porträtiert Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und Situationen.

Kann Viktor Frankls Lehre Antworten auf die drängendsten Fragen unserer Zeit geben? „kreuz und quer“ begibt sich um 23.20 Uhr in ORF 2 auf eine Spurensuche. Birgit Mosser-Schuöckers Dokumentation „Wofür es sich zu leben lohnt – Viktor Frankl und die Suche nach dem Sinn“ ist eine Reise in die Welt der Psychologie, die das Gestern und Heute auf spannende und einfühlsame Weise verbindet.

„Älter werden“ – Ein Film von Karoline Thaler

Für ihren Film „Älter werden“ porträtiert Karoline Thaler Menschen jenseits der 80 ebenso wie jene in ihrer Lebensmitte. Sie alle suchen Antworten auf die eine große Frage, die immer brennender wird: Was bedeutet gut zu altern? Wie will man wohnen? Wie leben? Soll man – obwohl die Grenzen spürbar werden – noch einmal den Aufbruch ins Unbekannte wagen?

Eine der Porträtierten ist Doris Uhlich. Die 1977 geborene Tänzerin und Choreografin geht mit ihren Performances der Frage nach, was Körperlichkeit im Alter bedeutet. Das Leben jedes Einzelnen ist in seinem Körper eingeschrieben, davon ist die gebürtige Oberösterreicherin überzeugt – und das ist es auch, was den alternden Körper für sie so interessant macht.

Bruder Rudolf Leichtfried zählt – obwohl Mitte 60 – immer noch zu den „jungen Brüdern“. ...
Quelle: OTS0096, 24. Sep. 2018, 11:40

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe 21.09.2018 16:31

"Zum dritten Mal findet in den Swarowski Kristallwelten das „Gespräch im Riesen“ statt. Dieses Mal diskutieren Erziehungs-Experten, „Bergdoktor“-Tochter Ronja Forcher und Rebacca Horner mit dem Publikum über das Spannungsfeld zwischen Fördern und Fordern in der Erziehnung. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe 21.09.2018 16:31

Zitat: tips.at 08.09.2018 15:30 Uhr

"ROHRBACH. Die Beratungsstelle „Beziehungsleben“ der Diözese Linz bietet in Zukunft eine Gesprächsgruppe für Frauen an. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tips.at 08.09.2018 15:30 Uhr

"Linzer Eltern- und Mutterberatung hilft seit mehr als 100 Jahren

Warum schläft mein Baby nicht ein? Bekommt mein Kind genügend Milch oder entwickelt es sich überhaupt altersgemäß? Fragen über Fragen, die sich junge Eltern während der Entwicklung ihrer Sprösslinge laufend stellen. Spezielle Herausforderungen unserer Zeit wie die Vereinbarung von Familie und Beruf, ein Kind alleine zu erziehen, sowie der Umgang mit der Angebotsvielfalt rund ums Kind erschweren ihnen zusätzlich den Alltag. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 11.09.2018

14. Jahrgang (2018), Heft 2

Artikel:

Michaela Wildauer & Jennifer Apolinário-Hagen: Untersuchung der Wirksamkeit von psychoedukativem Informationsmaterial zur Förderung der Akzeptanz von Gesundheits-Apps und E-Mental-Health-Angeboten zur Stressbewältigung im Fernstudium

Weitere Infos bzw. die Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.e-beratungsjournal.net - September 2018

"Ungerecht ist für Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger die Kürzung der Förderung der städtischen Beratungsstelle bei Alkoholproblemen durch das Land Oberösterreich. Bisher hatten das Sozial- und das Gesundheitsressort die Beratungsstelle finanziell unterstützt [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Pressemitteilung wels.gv.at 13.08.2018

Kostenlose Hotline berät zum richtigen Umgang mit den heißen Temperaturen

Wien (OTS) - Hitze und viel Sonne – diese Wetterprognose gilt derzeit für ganz Österreich und wird einige Tage anhalten. Temperaturen über 30 Grad können jedoch auch gesundheitliche Probleme auslösen. Daher startet das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz ab sofort wieder das Hitzetelefon unter der Telefonnummer 050 555 555. Die Hotline steht Anruferinnen und Anrufern aus ganz Österreich kostenlos zur Verfügung. „Menschen reagieren unterschiedlich auf die heißen Temperaturen. Deshalb ist es wichtig, gut auf den eigenen Körper zu achten und die Hitze mit einfachen Mitteln abzumildern – genau dazu berät das Hitzetelefon“, erklärt Bundesministerin Mag. Beate Hartinger-Klein.****

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hitzetelefons helfen mit praktischen Tipps und Ratschlägen gesundheitliche Folgen durch die extremen Temperaturen vorzubeugen. Angeboten wird das Hitzetelefon vom BMASGK in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH – AGES – für die Dauer der aktuellen Hitzewelle. Die Hotline ist ab sofort zu folgenden Zeiten erreichbar: Mo-Fr 6:00 – 22:00 Uhr; Sa: 08:00 – 20:00 Uhr; So: 08:00 – 18:00 Uhr.(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Mag. Cornelia Mayer
stv. Pressesprecherin
+43 (1) 71100-86 2468
pressesprecher@sozialministerium.at
www.sozialministerium.at
www.facebook.com/sozialministerium

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSO0001 ...
Quelle: OTS0023, 31. Juli 2018, 09:30

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