News


Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 21.03.2019

"Wer beim Essen nichts oder wenig schmeckt, verliert Freude und Gewicht. Häufig sind Tumorpatienten betroffen. Doch es gibt einfache Tricks, die Lust aufs Essen machen können. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 21.03.2019

"[...] Um als Lebens- und Sozialberater die Beratung und Betreuung von Menschen ausüben zu dürfen, bedarf es umfangreicher Ausbildungen. „Ohne entsprechenden Befähigungsnachweis wird keine Gewerbeberechtigung erteilt“, stellt der Obmann der zuständigen Fachgruppe Personenberatung und Personenbetreuung in der WKO Steiermark, Andreas Herz, klar.

Trotzdem schließt das Land Steiermark diese Berufsgruppe in vielen Bereichen der Auftragsvergabe aus, speziell was Supervisionsleistungen im Bereich der Behindertenhilfe betrifft. Hier lehnt man die Lebens- und Sozialberater nach wie vor ab, obwohl das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort bereits im März 2018 festgehalten hat, dass für die gewerbsmäßige Erbringung von Supervisionsleistungen grundsätzlich eine Gewerbeberechtigung als Lebens- und Sozialberater erforderlich ist. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: news.wko.at 18.03.2019

Zitat: tips.at 07.03.2019 08:53 Uhr

"RIED. Im Zentrum für Frauengesundheit von Proges in Ried (fRIEDa) unterstützen Experten aus den Bereichen Lebens- und Sexualberatung, Psychotherapie, Allgemeinmedizin, Gynäkologie, Ernährungswissenschaften und Recht, Frauen in den verschiedenen Problem- und Lebenslagen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tips.at 07.03.2019 08:53 Uhr

Zitat: meinbezirk.at 25. Februar 2019, 17:38 Uhr

"[...] Seit zwei Jahren unterstützt die Beratungsstelle der Caritas Kärnten in Wolfsberg Personen in sozialen und finanziellen Notlagen. Die Zahlen zeigen, dass ein Bedarf vorhanden ist. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: meinbezirk.at 25. Februar 2019, 17:38 Uhr

Wien (OTS) - Angefangen hat alles mit dem Neujahrsvorsatz dem Körper nach der Völlerei der Weihnachtszeit etwas Gutes zu tun. Morgens ein Green Smoothie und der Verzicht auf Zucker. Doch im Februar als bei den meisten Menschen irgendwann die Neujahrsvorsätze längst über den Haufen geworfen wurde, entwickelte sich bei Lisa daraus eine regelrechte Obsession und zwanghafte Fixierung auf 'reine’ Lebensmittel. Sie fing an Stunden im Supermarkt bei der Suche nach erlaubten Lebensmitteln zu verbringen und plante ihre Mahlzeiten bereits Tage im Voraus. Sie zog sich zurück und fing an, Einladungen von Freunden und Freundinnen zum Essen auszuschlagen, da diese ihren Anforderungen an Ernährung einfach nicht gerecht werden konnten.

Bei dem mittlerweile anerkannten Krankheitsbild der Orthorexia nervosa ist die Dunkelziffer besonders hoch, da gesunde Ernährung etwas Positives ist und Betroffene von der Richtigkeit ihres Verhaltens überzeugt sind. Oft wird auch versucht das Umfeld zu missionieren, was wiederum in sozialer Ausgrenzung münden kann.

Wir von intakt – Therapiezentrum für Menschen mit Essstörungen sehen in unser Praxis, dass mit der sozialen Isolation vielfach ein Teufelskreis beginnt, da diese Betroffene anfälliger für psychische Krankheiten wie etwa Depressionen macht.

Lange wurde die Gefahr hinter der Orthorexie unterschätzt, da die Grenzen zwischen bewusster und zwanghafter Ernährung fließend sind. Gesunde Ernährung kann hier rasch zum Deckmantel für Essstörungen werden. Dr. Theresia Tiller, Fachärztin für Innere Medizin im Therapiezentrum intakt sieht die ständige Beschäftigung mit gesunder Ernährung als eine Form der Sinnfindung und als Möglichkeit, sich in unserer leistungsoptimierten Gesellschaft mit ihrem Zwang nach Schönheit und Gesundheit zu behaupten. Betroffene sehen sich als Vorreiter einer gesunden Ernährung. Der zwanghafte Charakter und die zunehmende soziale Isolierung sind ähnlich wie bei Anorexie und Bulimie typisch für die Störung. ...
Quelle: OTS0059, 13. Feb. 2019, 09:51

"[...] Seit 2011 gibt es in Linz den so genannten „Papamonat“, also Sonderurlaub für vier Wochen für frischgebackene Väter. 116 Mitarbeiter der Stadt Linz haben den Papamonat seither genützt. Allein im vergangenen Jahr nahmen mit 15 Mitarbeitern mehr als die Hälfte der frischgebackenen Jungväter bei der Stadt Linz den Papamonat in Anspruch. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 13.02.2019

15. Jahrgang (2019), Heft 1

Artikel:

Mireille Menzel & Jennifer Apolinário-Hagen: Akzeptanz und Nutzung von „MS-Apps“ zur Krankheitsbewältigung bei Personen mit Multipler Sklerose. Erste Ergebnisse einer Pilotstudie mit Mixed-Methods-Design

Weitere Infos bzw. den Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.e-beratungsjournal.net - Jänner 2019

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir dank der vielen neuen KundInnen eine Spende in Höhe von EUR 3.000,- an das "neunerhaus" überweisen können.
Das neunerhaus Gesundheitszentrum bietet für obdachlose und nicht versicherte Menschen einen niederschwelligen Zugang zu Allgemeinmedizin, Zahnmedizin, Augenheilkunde, Pflege sowie Sozialer Arbeit.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

Zitat: noe.orf.at 23.12.2018

"[...] Die Bandbreite der Anrufer bei der TelefonSeelsorge Niederösterreich (unter der Nummer 142) ist weit gefächert. [...] Eine weitere Anlaufstelle ist das NÖ Krisentelefon, unter der Nummer 0800/20 20 16. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noe.orf.at 23.12.2018

"„An Weihnachts- bzw. Neujahrsfeiertage haben viele Bürgerinnen und Bürger die Sorge, dass im Falle des Falles nicht ausreichend ÄrztInnen oder im Akutfall eine Pflegeplatz bzw. andere soziale oder gesundheitliche Dienste zur Verfügung stehen. Diese Sorgen sind unbegründet, die Stadt Wien gewährleistet bei allen wichtigen gesundheitlichen oder sozialen Versorgungsleistungen eine lückenlose Abdeckung auch über die Feiertage. In diesem Zusammenhang möchte ich den Tausenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gesundheits- und Sozialeinrichtungen herzlich für ihren Einsatz danken. Sie sind die Garantie dafür, dass auch an den Feiertagen die Versorgung klaglos funktioniert“, unterstreicht Wiens Gesundheits- und Sozialstadtrat Peter Hacker.

Folgende Einrichtungen haben an den Feiertagen geöffnet bzw. sind im Einsatz:

- Alle elf Gemeindespitäler
- Alle Notfallambulanzen
- Berufsrettung
- Telefonisches Gesundheitstelefon 1450
- Servicetelefon des Fonds Soziales Wien 24 5 24
- Alle medizinischen Einrichtungen des Psychosozialen Dienstes
- Sozialpsychologischer Notdienst
- Einrichtungen der suchthilfe Wien wie das Tageszentren „Jedmayer“ oder die Beratungsstelle Change
- Umfassendes Weihnachtsprogramm in den Pensionistenwohnhäuser der Stadt Wien
- Alle Einrichtungen von Obdach Wien ..."

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 21.12.2018

 Ältere Beiträge


Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult · Weitere Projekte von T3consult: www.lehre.at · www.diebestenlehrbetriebe.at · www.diebestenlehrstellen.at · www.ethnologie.at

Datenschutz-Erklärung