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Zitat: kleinezeitung.at 08. Juli 2020

"Kostenlose Hilfe für Frauen und Männer in sozialen, finanziellen und seelischen Notlagen bietet die Caritas Spittal jeden Mittwoch von 8 bis 11.30 Uhr an. Telefonische Anmeldung ist erforderlich. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kleinezeitung.at 08. Juli 2020

Was ist das Format „superVIEW!“?

„superView!“ bringt die beraterische Innenwelt ins Außen. Das ist das erste Aha-Erlebnis! Die Kombination von Sichtbarmachen gepaart mit über 180 Fragen eröffnet neue Betrachtungswelten und Möglichkeitsräume. Sehen Sie Ihren Beratungsprozess aus einer ganz neuen Perspektiefe!

So ist Ihr Gewinn dieses Systembrett-Formats zunächst einmal Klarheit. Durch geklärte Rollen, geklärte und sichtbar und bewusst gemachte Aufträge, Zielsetzungen und klar gemachte Erwartungshaltungen.

Was der Klarheit folgt, ist die Leichtigkeit. Wir kommen in den Flow. Es fließt. Genial einfach. Einfach genial. Weil unser Fundament die Klarheit ist!

Und ein weiterer Gewinn der Klarheit: je geklärter wir als BeraterInnen agieren, desto weniger Energie werden wir verbrauchen. Denn nichts kostet mehr Energie als Unklarheit! So trägt „superVIEW!“ also auch zu unserer Psychohygiene bei!

Für wen ist das Format „superVIEW!“?

Dieses Buch schenkt Ihnen als BeraterIn in einer beratenden, sozialen, coachenden und/oder therapeutischen Tätigkeit neue Sichtweisen, wenn Sie selbst einen Beratungsprozess oder einen ganzen Beratungsverlauf reflektieren möchten.
Wenn Sie als SupervisorIn eine verlässliche und bewährte Methode für Ihre Supervisionen bzw. für Ihre SupervisandInnen suchen, die neue Perspektiven und Möglichkeitsräume zu eröffnen vermag.

Was haben Sie vom Format „superVIEW!“?

Klarheit, Leichtigkeit, Freude am beraterischen Sein und Tun, ... ...

"[...] Der Geschäftsbereich Soziales, Jugend und Familie, Abteilung Jugendgesundheit und Schulsozialarbeit gibt bekannt, dass in den bevorstehenden Sommerferien vom 13. Juli bis zum 11. September in verschiedenen Eltern-, Mutterberatungsstellen, kurz EMB, geänderte Öffnungszeiten gelten. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 26.06.2020

"Das Wiener Programm für Frauengesundheit veranstaltet heuer zum ersten Mal die Wiener Frauengesundheitswoche.

Von 28. September bis 2. Oktober 2020 werden auf verschiedenen Plattformen Frauengesundheits- und Mädchengesundheits-Schwerpunkte gesetzt. [...]

Themenschwerpunkte für Gesundheit von Mädchen und Frauen in allen Lebenslagen

An fünf Schwerpunkttagen - „Seelische Gesundheit“, „Sexuelle Gesundheit“, „Frauengesundheit ein Leben lang“, „Gesund ins Alter“ und „Schwangerschaft und Geburt“ – wird dieser Frage nachgegangen. Corona war und ist auch eine Belastung für die Seele, daher geht es in der Wiener Frauengesundheitswoche auch um die seelische Gesundheit: Stichwort Depressionen, Entschleunigung oder auch Gewalt gegen Frauen.

Sexualität begleitet uns ein Leben lang – von der Wahl des richtigen Verhütungsmittels, über das Thema Wunschkind oder unerfüllter Kinderwunsch bis hin zu den Wechseljahren oder auch Sexualität im Alter. Einen Tag lang dreht sich alles rund um Schwangerschaft und Geburt, ein anderes Mal geht es in der 1. Wiener Frauengesundheitswoche nur um ältere Frauen und ums gesund Älter werden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 25.06.2020

Wie haben Sie in Corona-Zeiten geschlafen? Haben Sie Homeoffice und Kurzarbeit in Ihre Träumen begleitet? Waren Sie müder oder erschöpfter als gewöhnlich?

Im Rahmen einer Online – Befragung erforscht nun eine internationale Initiative das Thema Schlaf und Träumen rund um die Covid -19 Krise.

Machen Sie mit! Den (anonymisierten) Online-Fragebogen ICOSS – International COVID Sleep Study Questionnaire und weitere Informationen finden Sie unter http://www.schlafcoaching.org/ (ca 15-20 Min).

Diese Initiative wird von der Arbeiterkammer Wien, der ÖGSM/ASRA (Österr. Gesellschaft für Schlafmedizin) und dem MedUniWien Lehrgang Schlafcoaching unterstützt.

Für Fragen oder Anregungen steht Ihnen Frau Dr. Holzinger (Institut für Bewusstseins- und Traumforschung) gerne zur Verfügung:
office@schlafcoaching.org oder unter +43 699 101 99 042.

Kurzbeschreibung des Projektes:
Internationale und Österreichische Umfrage zum Schlafverhalten unter
Covid-19 mit Bezug zur Arbeits(platz)gestaltung und psychischem Wohlbefinden mit dem ICOSS - International COVID Sleep Study Questionnaire Dr. Brigitte Holzinger, http://www.schlafcoaching.org/
Unter Zusammenarbeit mit der AKWien mit Unterstützung des MedUniLehrgangs Schlafcoaching und der Österreichischen Gesellschaft für Schlafmedizin
(ASRA)

Kurzbeschreibung des Online-Fragebogens ICOSS:
Der ICOSS wurde als internationale Initiative, eingeleitet von einem finnischen Kollegen (WHO-Mitglied, Berater der Regierung in Finnland), gemeinsam mit weiteren Kollegen aus Norwegen, Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada, China, Japan und Österreich entwickelt und ist Teil einer internationalen Studie, die von Schlafforscher/Innen weltweit durchgeführt wird. Hier in Österreich wird diese Non-Profit-Untersuchung vom Institut für
Bewusstseins- und Traumforschung (eingetragener Non-profit-Verein) durchgeführt, unter der Leitung von Dr. Brigitte Holzinger, Somnologin und wissenschaftliche Leitung des MedUniWien Lehrgangs Schlafcoaching (https://www. ...

Zitat: www.tips.at 09.05.2020 19:02 Uhr

"[...] Seit Wochen ist der direkte Kontakt nicht möglich. Deshalb nutzten zahlreiche Hilfesuchende das telefonische Gesprächsangebot über ‘Beziehungsleben.at’. [...]"

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Quelle: www.tips.at 09.05.2020 19:02 Uhr

Zitat: www.meinbezirk.at 20. April 2020, 11:48 Uhr

"Der Margaretner Verein ‘Windhorse’ unterstützt Menschen mit psychischen Erkrankungen. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 20. April 2020, 11:48 Uhr

Außerdem am 18. April um 17.30 Uhr in ORF 2: Was kann man gegen erhöhte Cholesterinwerte tun?

Wien (OTS) - Christine Reiler präsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 18. April 2020, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Panikattacken – wie Betroffene in der Coronakrise leiden Kontaktverbote, geschlossene Geschäfte und leere Straßen: Gerade für Menschen mit psychischen Erkrankungen bedeutet der aktuelle Ausnahmezustand durch die Corona-Krise eine enorme Belastung. Wolfgang Brunnthaler leidet seit seiner Jugend unter Angstzuständen und heftigen Panikattacken. Die Beschwerden steigerten sich im Lauf der Zeit so sehr, dass der 58-Jährige vier Jahre lang seine Wohnung nicht verlassen konnte. Mit Hilfe von Psychotherapie gelang ihm schließlich der Weg zurück in einen einigermaßen angstfreien Alltag. Doch die letzten Wochen haben die gewohnte Routine zunichte gemacht und stellen Menschen wie ihn vor große Herausforderungen. Gestaltung:
Silke Tabernik.

Corona-Krise – so überlebt die Beziehung
Ausgangsbeschränkungen, Homeoffice, Homeschooling – und das auf engstem Raum: Die Corona-Krise stellt auch Beziehungen und Ehen auf eine harte Probe. So viel Zeit verbringen Paare selten gemeinsam über längeren Zeitraum. Es ist ein guter Nährboden, um alte Konflikte aufbrechen zu lassen. Doch Fachleute raten die Situation als Chance zu sehen, um Themen aufzuarbeiten, die im Alltag leicht beiseitegeschoben werden. Wie das gelingen kann, erklärt Psychologin und Paartherapeutin Dr. Sabine Bösel.

Sportlerherz – der Krise davonlaufen
Körperliche Aktivität ist absolut notwendig, damit der Körper gut funktioniert und die Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. Denn: Der menschliche Organismus passt sich schnell an den Umfang und die Art der körperlichen Aktivität an. Je nachdem, wie der Körper beansprucht wird, nimmt die Leistungsfähigkeit zu oder ab bzw. bleibt sie gleich. Das heißt, auch wenn derzeit die sportlichen Möglichkeiten eingeschränkt sind, sollte nicht gänzlich darauf verzichtet werden. ...
Quelle: OTS0059, 16. April 2020, 10:37

"[...] Die aufgrund der Corona-Pandemie notwendigen Ausgangsbeschränkungen und die wirtschaftliche Krisensituation erhöhen die Gefahr für Frauen und Kinder, Opfer von Gewalt im eigenen Zuhause zu werden. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 16.04.2020

Zitat: www.meinbezirk.at 14. April 2020, 09:02 Uhr

"[...] Bedrohung und Belastung durch Gewaltanwendung darf nicht zum Schicksal werden. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 14. April 2020, 09:02 Uhr

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