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Zitat: meinbezirk.at 1. Oktober 2019, 11:43 Uhr

"Anfang Oktober startet erstmals ein zweiteiliger Elterntreffpunkt der Caritas zum Thema ‘Pubertät – Mit Jugendlichen den Alltag meistern’. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 1. Oktober 2019, 11:43 Uhr

"Expertinnen nehmen Stellung zu weit verbreiteten Volksweisheiten

Macht Mozart Babys schlauer? Ist die Pubertät immer eine Lebenskrise? Macht Hypnose willenlos? Mit diesen und vielen anderen Fragen haben sich Entwicklungspsychologin Brigitte Rollett, die Bewusstseins- und Traumforscherin Brigitte Holzinger und Psychoanalytikerin Rotraud Perner auseinandergesetzt und interessante Antworten gefunden.

Die Henne und das Ei

Die Biochemikerin Renée Schroeder setzt sich in ihrem gleichnamigen populärwissenschaftlichen Bestseller mit Gläubigen, Gott und engstirnigen KollegInnen auseinander. In ihrem Interview für "Forschen & Entdecken" verrät sie noch mehr über ihr Weltbild und den Ursprung des Lebens. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 12.12.2011

Zitat:
"Pädagogin Keller: Elternaufgaben sollen schon in der Schule fächerübergreifend vermittelt werden - Zuspruch kommt von SPÖ, FPÖ und Grünen

"Ich weiß, dass meine Forderung radikal ist", sagt Raphaela Keller von der Berufsgruppe der Kindergarten- und Hortpädagogen Wien. Im Arbeitsalltag als Kindergartenpädagogin spüre sie jedoch eine zunehmende Verunsicherung der Eltern. Im Gespräch mit derStandard.at fordert sie deshalb die Einführung von Elternbildung als Unterrichtsgegenstand. Geht es nach ihr, sollten Schüler und Schülerinnen ab der 8. Schulstufe am besten fächerübergreifend unterrichtet werden, wie sie eine mögliche Elternschaft bewältigen können.

So könnte etwa im Fach Biologie auf Kinderkrankheiten und den Umgang damit eingegangen werden. Entwicklungspsychologie und das Thema Kindererziehung seien ebenfalls wichtige Aspekte, die vermittelt gehörten. Aber auch im Fach Wirtschaft könne sie sich spezifisch elternbildnerische Elemente vorstellen. Kellers Beobachtung im Alltag deckt sich auch mit wissenschaftlichen Untersuchungen. So heißt es etwa in einer Studie des Österreichischen Instituts für Familienforschung, dass die Verunsicherung unter den Eltern zunimmt. Ein Fünftel der Eltern gab bei einer Befragung an, mit der Kindeserziehung überfordert zu sein. Dies nehme mit der Anzahl der Kinder und mit steigendem Alter der Kinder zu. In der Phase der beginnenden Pubertät von 10 bis 14 Jahren ist der Grad der elterlichen Überforderung am höchsten.

Elternbildung im Jugendalter

Das Fach Elternbildung bereits in der Jugend anzusetzen brächte den Vorteil, dass sich Kinder selbst noch besser an ihre eigene Kindheit erinnern könnten und Verknüpfungen zur möglichen eigenen Elternschaft herstellen, sagt Keller. Ob Elternbildung als Unterrichtsgegenstand tatsächlich gerechtfertigt sei, wollen doch womöglich nicht alle selbst Kinder bekommen? "Es werden auch nicht alle Kinder Mathematiker und trotzdem lernen sie Mathematik in der Schule", sagt Keller. ...
Quelle: Katrin Burgstaller, derStandard.at, 20. Juni 2011

Zitat:
"Stress in der Schule, Meisterschaft im Sportverein, Auftritt mit dem Kinderchor - immer wieder hört und liest man, dass heute sogar schon Kinder an Burnout erkranken. Spezialisten gehen allerdings vorsichtiger mit Klassifizierungen um und sprechen eher von Überforderung.

Die Erklärung dafür: Eine Bedingung des Burnouts ist die Reflexion über die eigene Situation in einer sehr bestimmten Art und Weise, die bei Kindern jedoch noch nicht ausgereift ist. Leonhard Thun-Hohenstein, Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Christian-Doppler-Klinik in Salzburg geht davon aus, dass diese noch nicht abgeschlossene Entwicklung des Gehirns vor der Entstehung eines Burnouts schützten könnte.

Überforderung und Überförderung

Im offiziellen Sprachgebrauch der Kinderpsychiatrie ist der Terminus Burnout noch nicht verankert. "Man sollte vorsichtig sein, Begriffe aus der Erwachsenenpsychologie eins zu eins auf Kinder umzulegen", sagt auch Werner Leixnering, Leiter der Kinder- Jugendpsychiatrie am Linzer Wagner-Jauregg-Spital. Auch er spricht von Überforderung - zum Teil auch von Überförderung. "Ich würde das bei Kindern unter zehn Jahren, also vor der Pubertät, als Anpassungsstörung bezeichnen."

Eltern sollen hellhörig sein

Symptome für eine mögliche Überforderung kann es viele geben - eigentlich die gesamte Palette der Kinderpsychiatrie [...]"

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Quelle: derstandard.at - Maria Kapeller 23. Juni 2011, 17:00

Wer den 40. Geburtstag hinter sich gebracht hat, kennt es vermutlich: das diffuse Gefühl, nicht mehr jung und noch nicht alt zu sein. Den kritischen Blick in den Spiegel, der da ein graues Haar und dort ein tiefes Fältchen entdeckt. Äußerliche Anzeichen des Älterwerdens, die sich auch innerlich niederschlagen und Sinnfragen aufkeimen lassen: "War das schon alles?"

Viele Menschen erfahren die Lebenspanne 40 bis 50 plus als Zeit der Selbstprüfung. Als Phase körperlicher und seelischer Veränderung, die vor allem Frauen in den Wechseljahren intensiv empfinden. Ein Prozess, den die Forschung auch als zweite Pubertät beschreibt, die jedoch anders verläuft als die nach außen hin orientierte Adoleszenz. Die Bilanz der Lebensmitte ist nach innen gerichtet, still und nachdenklich, weil uns bewusst wird, dass das Dasein endlich ist.

Doch anders als früher leben wir heute länger und altern individuell höchst unterschiedlich. So kann eine Frau Mitte 40 je nach Lebensentwurf ihr erstes Kind oder ihr erstes Enkelkind erwarten. Womit sich die klischeehafte Vorstellung der sogenannten Midlife-Crisis, also einer allgemeinen Krise im mittleren Alter, endgültig widerlegt.

Wie gelingt es, sich auf eine lustvolle zweite Lebenshälfte vorzubereiten? Wie nutzen reife Menschen die Chance, sich neu zu positionieren? Wie meistern die "Best Agers" die Kunst des Älterwerdens? Das Radiokolleg erkundet die Befindlichkeiten in den besten Jahren.

Wiederholung jeweils um 22:15

Literatur zum Thema finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: oe1.orf.at/programm 15.6. 2010

Das Wesen eines Kindes im Körper eines Erwachsenen kennzeichnet die Lebensphase der Pubertät. Am Beginn des Erwachsenseins wissen sie nicht, ob sie noch Mädchen oder schon Frau sind, ob sie als Knabe oder Mann angesprochen werden wollen. Ihre Unsicherheit überspielen sie mit forschem Auftreten oder abweisenden Gesten. Sexuell voll entwickelt, werden sie emotional von ihren Gefühlen überschwemmt. In ihrer Fantasie erobern sie neue Welten und den heiß begehrten Liebespartner. Und nur langsam lernen sie der Fülle an Neuem, Verwirrendem und Verlockendem einen Platz in ihrem Leben zu geben.

Die jungen Menschen am Beginn der Adoleszenz sind für sich und ihre Umwelt eine Herausforderung. Sie lösen sich aus der Obhut des Elternhauses und wählen die Peergroup zur neuen Familie. Sie hinterfragen, sie diskutieren, kritisieren und bewerten neu. Es ist eine Zeit des Umbruchs und des Aufbruchs und eine der kreativsten Phasen im Leben eines Menschen.

Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek

Weiterführende Literatur und Links finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: oe1.orf.at/programm 17.5. 2010

"Armer Mann und reicher Mann / standen da und sah'n sich an. / Und der Arme sagte bleich: / Wär' ich nicht arm, wärst du nicht reich". Diese Zeilen schrieb Bertolt Brecht während des Zweiten Weltkriegs.

Die Kluft zwischen Arm und Reich in Europa und in den USA ist heute so groß wie zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die reichsten zehn Prozent der Österreicher besitzen über 54 Prozent des Geldvermögens und über 61 Prozent des Immobilienvermögens.

Die ungleiche Verteilung des Wohlstandes ist keineswegs nur für die Ärmsten problematisch. Durch Ungleichheit geht es der gesamten Gesellschaft in sozialer und gesundheitlicher Hinsicht schlechter, hat der britische Sozioökonom Richard Wilkinson herausgefunden. In reichen, aber eher gleichen Gesellschaften treten Selbstmorde, Teenager-Schwangerschaften, Gefängnisstrafen oder auch psychische Erkrankungen deutlich seltener auf als in ungleichen.

Ist es auch wirtschaftlich sinnvoll, möglichst wenig Ungleichheit in einer Gesellschaft zu haben? Wie viel Ungleichheit hält eine Gesellschaft aus?
Quelle: oe1.orf.at/programm 2.3. 2010

... und eine Dokumentation darüber produziert.

Die Ausstrahlung erfolgt im Rahmen des Magazins "Orientierung" zu drei Terminen:

* Erstaustrahlung am Sonntag, 20.07.08 um 12:30 h in ORF2
* Wiederholung am Dienstag, 22.07.08 um 12:25 h in ORF2
* Wiederholung am Donnerstag, 24.07.08 um 11:45 h in 3sat

Peacecamp im Waldviertel: „Auszeit vom Terror“ für Jugendliche aus Israel

Wie entstehen Terror und Gewalt? Mit Fragen wie dieser haben sich kürzlich mehr als 30 Jugendliche im niederösterreichischen Waldviertel beschäftigt.
Jüdische und arabische Teenager aus Israel kamen dabei zusammen und auch Jugendliche aus Österreich und Ungarn waren mit dabei.
Das Ziel: Vorurteile abbauen, Gesprächsbereitschaft aufbauen, nach neuen Wegen der Verständigung suchen.
Die Mittel: Spiel, Tanz, Musik, psychoanalytische Großgruppenreflexion und – viele Gespräche.

Bericht: Katrin Mackowski; Länge: 8 Minuten
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Quelle: Evelyn Böhmer-Laufer


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