News > Aufstellung mit dem Systembrett

Polt Wolfgang am 18.3.2008
Die Aufstellung mit dem Systembrett stellt aus meiner Sicht einen kreativen und spielerischen Zugang zu Problemen und – viel wichtiger – zu Lösungen dar.

Aus konstruktivistischer Sicht schafft sich jeder Mensch seine Wirklichkeit selbst – und damit auch seine Probleme. Für viele Menschen bleiben diese Problem generierenden Gedanken allerdings im Kopf ohne ausgesprochen oder auf andere Weise ausgedrückt zu werden – damit werden diese Gedanken zu nebulosen, weder fassbaren noch begreifbaren Konstrukten. Die Auswirkungen – also die Probleme – werden durch das Nicht-Aussprechen ebenso nebulos, unfassbar und nicht begreifbar. Das Systembrett hilft, diese unausgesprochenen Konstrukte ans Tageslicht zu bringen. Das Systembrett unterstützt die KlientInnen beim Visualisieren und Verbalisieren ihrer problematischen Gedanken. Denn sichtbar gemachte und ausgesprochene Gedanken erfahren eine ganz andere Qualität – und das, was angeschaut werden kann, das, was ausgesprochen werden kann, das wird greifbarer, das wird be-greif-bar. Problematisch erlebte Situationen, die einen Namen bekommen, die eine „Bewortung“ erfahren, die verlieren ihre nebulosen Auswirkungen, bekommen Konturen und Form, werden zu einem Bild.

Das Systembrett unterstützt KlientInnen also bei der Bewusst-werdung und bei der Visualisierung ihrer Probleme. Und was schlussendlich sichtbar wird, benannt werden kann, für das gibt es auch Lösungen!


Was ist das Systembrett?
Das Systembrett ist ein quadratisches Holz, dessen Format in etwa 50 mal 50 Zentimeter misst. Selbstverständlich kann das Format auch variieren. Verschiedene Beraterpersönlichkeiten bevorzugen verschiedene Formate von Systembrettern. Die Bretter können unbehandelt, gewachst, lasiert oder auch färbig gebeizt sein.

Auf der Brettoberfläche finden sich gemalte, gezeichnete, gebrannte oder gefräste Linien, die das System in einen Innen- bzw. Außenraum teilen. Durch diese Trennung kann der Klient klar unterscheiden, wer bzw. was zum System gehört und wer bzw. was nicht zum System gehört. Außerdem lassen sich auch so genannte Randfiguren, oder Außenseiter erkennen.

Das Holzbrett repräsentiert den räumlichen Rahmen des Systems; quasi das Spielfeld auf dem die Systemmitglieder in Aktion treten.

Dieses so repräsentierte System kann eine Familie, ein Team, ein Unternehmen oder eine Organisation sein. Ein solches System kann aber auch ein Mensch sein; dann könnten beispielsweise verschiedene Persönlichkeitsanteile, die inneren Antreiber der Klientin oder das so genannte Innere Team aufgestellt werden. Bei so einem System kann es sich auch um einen menschlichen Körper handeln; in diesem Fall sind die Systemmitglieder körperliche Organe, beispielsweise das Immunsystem oder die Medikation. In diesem Falle sprechen wir von der so genannten „somatischen Aufstellung“. Was ein System ist, liegt letztendlich in der Fantasie der Klientin und des Beraters; diese hier genannte Aufzählung hat also keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.

Der Begriff Systemmitglieder ist bereits gefallen. Das sind also beispielsweise die Familienmitglieder, wenn es sich beim System um die Herkunfts- oder Gegenwartsfamilie handelt. Das können die Mitarbeiter und Führungskräfte eines Teams oder einer Organisation sein. Dass diese Systemmitglieder auch beispielsweise Persönlichkeitsanteile oder körperliche Organe sein können, wurde bereits erwähnt. Es kann sich bei den Mitgliedern beispielsweise auch um Hindernisse und Ressourcen im Rahmen einer Zielerreichung handeln. Ich stelle also auch abstrakte Elemente auf.

Die Systemmitglieder werden durch Holzfiguren repräsentiert. Diese Holzfiguren gibt es – wie auch die Systembretter – in verschiedensten Ausführungen. Runde, rechteckige, große, kleine. Unbehandelt, lasiert, gewachst, bemalt. Es gibt bunte Holzfiguren aus dem Spielwarenladen ebenso wie Tierfiguren. Auch hier gilt: verschiedene BeraterInnen arbeiten mit individuell bevorzugten Holzfiguren.

Was den Holzfiguren gleich sein sollte, ist das ausdruckslose Gesicht: sie verfügen nur über Augen und Nase, damit so die Blickrichtungen und damit die Beziehungen der Systemmitglieder zueinander ausgedrückt werden können. Mund ist keiner angebracht, da der Klient als Sprecher der einzelnen Systemmitglieder fungieren soll. Damit gelangt der Klient in die Rolle desjenigen, den die Holzfigur repräsentiert. Er gelangt so an Informationen, Erwartungshaltungen, Gefühle, Werte und Glaubenssätze und kann sich auf diese Weise in ein anderes Systemmitglied hineindenken.


Woher stammt die Aufstellungsarbeit mit dem Systembrett?
Die Ursprünge der Aufstellung mit dem Systembrett fußen auf dem Psychodrama des Österreichers Jakob Moreno; weiters auf dem Verfahren der Skulpturarbeit des Ehepaars Fred und Bunny Duhl und David Kantor und schließlich auf der Familienrekonstruktion von Virgina Satir. Den erwähnten Aufstellungsformen ist gleich, dass ein Repräsentant die Qualität der Verbindung innerhalb eines Familiensystems somatisch erlebt. Diese Erfahrung einer möglicherweise familiären Verstrickung bzw. problematischen Verbindung am eigenen Leib zu verspüren barg und birgt für die Teilnehmenden in einer solchen Aufstellung durchaus die Gefahr der emotionalen Ausbrüchen.

Das Bewusstsein, dass diese Aufstellungsformate durchaus explosives Potenzial in sich tragen, bewog die Deutschen Kurt Ludewig und Ulrich Wilken Ende der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts in Hamburg dazu, im geschützten Rahmen einer jugendpsychiatrischen Station mit gefühlssanfteren Techniken zu experimentieren. Das Familienbrett, die Mutter des Systembretts, war geboren. In der praktischen Anwendung gestalteten sie ein Brett im Format 50 mal 50 Zentimeter. Dieses verfügte über den bereits beschriebenen Innen- und Außenraum. Auf diesem Brett sollten runde und eckige Holzfiguren die Familienmitglieder verkörpern. Die dabei verwendeten Figuren wiesen einen auffällig schwachen Strukturierungsgrad auf, beispielsweise waren Gesichtzüge nur schwach angedeutet. Dieser Ausstattungsminimalismus war Absicht, denn es sollten ganz bewusst keine Assoziationen zu Persönlichkeitseigenschaften oder gar Personen provoziert werden. Analog zur Familienskulptur visualisiert entweder ein Familienmitglied oder die ganze Familie durch Aufstellen der Holzfiguren die Beziehungsstruktur innerhalb der Familie und versucht, durch Umstellen der Struktur belastende Beziehungsgefüge zu verändern. Das Familienbrett wurde von Ludewig und Wilken als Kommunikationsmittel gesehen und eingesetzt.

Weiters wird die Aufstellung mit dem Systembrett durch die Systemischen Strukturaufstellungen (kurz SySt), die von Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer entwickelt wurden, beeinflusst. Genauso spielt das Konstrukt des Konstruktivismus eine wichtige Rolle in der Brettarbeit. Auch die Kybernetik, die Lehre von den Wechselwirkungen, nimmt Einfluss auf die geschichtliche Entwicklung.

Durch den Coaching-Boom in den 80er/90er-Jahren des vorigen Jahrhunderts bedingt hat das Familienbrett den durchaus exklusiv limitierten Anwendungskreis der Familientherapie verlassen und findet nun als so genanntes Systembrett in den verschiedensten Beratungskontexten, wie beispielsweise dem Coaching, der Unternehmens- oder Organisationsberatung, der Lebensberatung und der Supervision, Verwendung.


Wozu dient nun die Aufstellungsarbeit mit dem Systembrett?
Das Systembrett kommt aus meiner Sicht immer dann zum Einsatz, wenn es darum geht, Wirklickeitskonstrukte der KlientInnen von innen nach außen zu bringen. Unausgesprochene Gedanken werden also im Außen manifestiert und führen so zu neuem Bewusstsein der KlientInnen.

Die Aufstellung mit dem Systembrett macht Konstrukte, Situationen, Beziehungen, Verstrickungen der Klientin sichtbar – das heißt bewusst. Wir leben sehr im Unbewussten; circa 80 Prozent der psychosomatischen Vorgänge laufen unterbewusst ab. Je mehr unbewusste Aktionen wir setzen, desto mehr unbewusste Reaktionen ernten wir. Dieses Muster bedeutet für uns, dass wir uns fremdbestimmt erleben. Die Dinge passieren uns. Wir erleben uns ferngesteuert und haben das Gefühl, unser eigenes Leben nicht in der Hand zu haben. Wir erleben Ohnmacht – im Sinne von „ohne Macht“.

Viele KlientInnen erleben sich am Beginn einer Beratung in dieser Ohnmacht, wo ihnen „einfach alles so passiert“. Sie geben in diesem Zustand auch ihre Eigenverantwortung und jegliche Macht über den Zugang zu ihren ureigensten Lösungen ab. Der Berater, der Coach, der Supervisor soll Linderung, Heilung und schlussendlich die Lösung bringen. Der Klient gibt seine Expertenrolle sein eigenes Leben betreffend vollkommen aus der Hand.

In so einer Situation gilt es, möglichst viel Unbewusstes ans Tageslicht zu heben und ins Bewusstsein des Klienten zu bringen. Denn je mehr ins Bewusstsein gehoben wird, desto eigenbestimmter erlebt sich die Klientin. Je mehr ihr bewusst wird, dass jede Aktion eine Reaktion bedingt, desto bewusster kann sie beginnen, ihre Aktionen zu steuern. Je mehr unser Klient in das Bewusstsein kommt, dass er das ernten wird, was er aussät, desto eigenbestimmter und mächtiger (im Sinne von „ich mache“) erlebt er sich.

Dieses Unbewusste ins Licht zu heben geschieht durch die Aufstellung mit dem Systembrett. Der Klient kann zum ersten Mal sein System, das er nur von innen kennt, von außen sehen. Zum ersten Mal erlebt unser Klient sein System aus einer anderen Perspektive; er wechselt seinen Standpunkt und gewinnt einen Überblick über die Positionen der Systemmitglieder. Und das ohne kognitive Leistung, sondern einzig und allein dadurch, dass er sein System aufstellt, es also visualisiert und damit für sich bewusst macht.

Und das, was sich unser Klient jetzt durch die Aufstellung auf dem Systembrett bewusst gemacht hat, das kann er jetzt zum ersten Mal aussprechen. Und erst Dinge, die in unserem Bewusstsein sind, die aussprechbar, die ansprechbar sind, erst die sind auch bewältigbar und änderbar.


„Wer sieht, sieht ein“, sagt Oskar Kokoschka. Und aus dieser Ein-sicht in das System entsteht ein Verständnis für das System, der Mitglieder und seiner Muster. Einer Einsicht und einem Verständnis folgt weiters ein – im wahrsten Sinne des Wortes – Be-greifen des Systems und seiner Mitglieder. Nach dem Begreifen erfolgt – oft erstmals – ein Aus-sprechen dessen, was die KlientInnen belastet und in der Aufstellung ans Licht gekommen ist. Und das, was für die KlientInnen aus- und ansprechbar ist, das ist in weiterer Folge auch durch die KlientInnen änderbar.


Es geht auch ganz pragmatisch um einen Perspektivenwechsel bzw. eine Perspektivenvielfalt für die KlientInnen: ich lade nach einer Aufstellung meine KlientInnen ein, sich Raum und Zeit zu nehmen, um Ihr System verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Da geht es für meine KlientInnen also um die Möglichkeit, ihr Wirklichkeitskonstrukt möglicherweise zum ersten Mal überhaupt visualisiert zu haben und dieses aus verschiedenen Betrachtungswinkeln wahrnehmen zu können.


Themen der Aufstellungsarbeit mit dem Systembrett
Das Systembrett kommt sowohl im Unternehmenskontext, als auch in persönlich-familiären Kontexten zur Anwendung. Die hier angeführte Themenliste stellt nur einen Ausschnitt dar und stellt also keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.

Im betrieblichen Umfeld der KlientInnen (in der Unternehmensberatung, der Supervision, im Coaching) kann das Systembrett beispielsweise dazu dienen, Beziehungen innerhalb der Organisation, von Bereichen und Teams darzustellen. Das Systembrett kann auch eine Analyse von Betriebs- und Kommunikationsstrukturen oder eine Verbesserung der Kommunikation und Zusammenarbeit von MitarbeiterInnen unterstützen. Auch bei Personalentscheidungen (Versetzungen, Nachfolge, …) kann die Aufstellung mit dem Systembrett wertvolle Hinweise liefern. Ebenso bei Themen in Familienbetrieben (Nachfolgeregelung, Wechselwirkung Familie/Unternehmen, …) wird das Systembrett ebenfalls eingesetzt.

Im persönlichen bzw. familiären Umfeld (in der Lebensberatung, der Familienberatung, der Paarberatung) könnten beispielsweise folgende Themen mit dem Systembrett visualisiert werden: Balance von beruflichem und privatem Leben; Karriereplanung; Entscheidungsfindungen; Konflikt(auf)lösungen. Auch Themen wie Veränderungen oder Konfliktbewältigung innerhalb der Familie, aber auch Auflösen hindender (Familien)muster unterstützt die Aufstellung mit dem Systembrett. Ein großes Thema unserer Zeit aus meiner persönlichen Sicht stellen die Herausforderungen in Patchwork-Familien dar; hier können vor allem verschiedene Rollen der Familienmitglieder mit dem Systembrett unterstützend und bewusstmachend beleuchtet werden.


Varianten der Aufstellungsarbeit mit dem Systembrett
Die Aufstellungsarbeit mit dem Systembrett ist durchaus variantenreich: Aufstellungen auf einem bis vier Systembrettern erleben in meiner Praxis ihren Einsatz. Der Kreativität der BeraterIn im Einsatz mit mehreren Systembrettern sind hier kaum Grenzen gesetzt. So hat auch diese Auflistung keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.

Einige Beispiele für den Einsatz eines Systembretts: zur Problemkonkretisierung und zur Themendisposition. Zum Aufstellen von Persönlichkeitsanteilen bzw. Eigenschaften eines Klienten. Zum Aufstellen von Glaubensätzen, inneren Werten und Mustern.

Zwei Systembretter kommen beispielsweise in der Paarberatung zum Einsatz. Ich lade beide Partner ein, auf jeweils einem Brett ihre Sicht der Dinge aufzustellen. Die Praxis zeigt, dass sich naturgemäß für ein und dieselbe Situation diametral verschiedene Bilder auftun – allein das Visualisieren verschiedenen Bilder schafft aus meiner Erfahrung Bewusstsein und Verständnis für die Welt des Anderen. Auch in der Mediation könnte beispielsweise von zwei Konfliktpartnern auf jeweils einem Systembrett die Konfliktsituation dargestellt werden. Ausgehend von dieser Bewusstwerdung verschiedener Wahrnehmungen kann nun daran gegangen werden, eine mögliche Lösung für beide Konfliktpartner zu finden. Auch wenn eine Entscheidungsfindung des Klienten ansteht, können zwei Systembretter zum Einsatz kommen: auf einem Brett wird die Situation nach der getroffenen Entscheidung A, auf dem zweiten die Situation nach der getroffenen Entscheidung B visualisiert.

Beispielsweise kommen drei Systembretter dann zum Einsatz, wenn die bestimmenden Muster oder die Lebensumstände der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft aufgezeigt werden. In dieser Konstellation symbolisiert ein Brett die Vergangenheit, ein zweites die Gegenwart und ein drittes die Zukunft. Nach Aufstellung der entsprechenden Bilder des Klienten kann daran gegangen werden, die wesentlichen und bestimmenden Unterschiede der einzelnen Systeme herauszuarbeiten. Eine weitere Einsatzmöglichkeit von drei Brettern: auf einem Systembrett wird das Problem, auf einem zweiten die Lösung und auf einem dritten die dafür notwendigen Schritte aufgestellt.

Und vier Bretter können beispielsweise zum Einsatz kommen, wenn zum letzt genannten Beispiel noch auf einem vierten Systembrett die notwendigen und bereits vorhandenen Ressourcen aufgestellt werden.


Vorteile der Aufstellungsarbeit mit dem Systembrett
Anstatt „Die Methoden Ihrer Schule oder das Systembrett“ „Die Methoden Ihrer Schule und das Systembrett“ – das Systembrett ist zusätzlich einsetzbar, gleichgültig, ob Sie beispielsweise aus dem NLP, der Gestalttherapie oder einer ganz anderen Schule kommen.

Gegenüber der Familienaufstellung bietet die Aufstellung mit dem Systembrett den KlientInnen einen geschützten Rahmen und den BeraterInnen die Unabhängigkeit von RepräsentantInnen.

Die KlientInnen befinden sich bei der Aufstellungsarbeit in der rechten Gehirnhälfte. Der Klient erzeugt ohne großartigen kognitiven Einsatz Bilder, die mehr sagen als tausend Worte; wir gelangen sehr schnell und einfach zu Abstraktem (beispielsweise Glaubenssätze) und Gefühlen.

Weitere Vorzüge aus meiner Sicht: das Systembrett generiert Fragen. Es unterstützt durch die Bilder der KlientInnen die BeraterIn bei der schnellen Bildung von Hypothesen. Die Aufstellung mit dem Systembrett erfüllt die KlientInnen mit Lebendigkeit und lässt sie interessiert und engagiert an ihren Themen arbeiten. Und schließlich schafft das Systembrett einen schnellen und einfachen, ja fast spielerischen Zugang zu Lösungsbildern für die KlientInnen.


Literatur
Polt, Wolfgang & Rimser, Markus (2006): Aufstellungen mit dem Systembrett. Münster: Ökotopia-Verlag



Über den Autor:
Wolfgang Polt ist Lebensberater, Coach und Supervisor und Autor des Buches "Aufstellungen mit dem Systembrett".

Ein aktuelles Seminar findet vom 29.3.2008 bis 30.3.2008 in Altlengbach statt.
Nähere Informationen und Anmeldung

Quelle: Wolfgang Polt



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