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"Mit der neuen Informationsbroschüre ‘Gegen Gewalt an Frauen’ unterstützt der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) MultiplikatorInnen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich, die in ihrer täglichen Arbeit mit der Thematik konfrontiert sind.
Im Mittelpunkt stehen Handlungsempfehlungen im Umgang mit Betroffenen, Präventionsmaßnahmen sowie die Sensibilisierung für das Thema.
Die Broschüre wurde in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Roten Kreuz (ÖRK) und dem Institut für Frauen- und Männergesundheit FEM Süd erarbeitet und dient als Informationsquelle und Impulsgeber für Prävention im Kampf gegen Gewalt an Mädchen und Frauen. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter 6/2021 Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend vom 22. Juni 2021

"37. Bundesgesetz, mit dem das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz, das Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds, das Rotkreuzgesetz, das Integrationsgesetz, das Anerkennungs- und Bewertungsgesetz, [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 76. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Juni 2018

"Integration von „Food, Move & Mind“ – Fachgruppenobmann Janisch: Umfassendes Angebot für betriebliches Gesundheitsmanagement

Wien (OTS) - Dienstag (20. September), wurde das Wiener Resilienz Modell (WRM) im Forum [EPU KMU] der Wirtschaftskammer Wien vorgestellt. Mehr als 70 Unternehmer folgten der Einladung der Fachgruppe Personenberatung und Personenbetreuung der Wirtschaftskammer Wien. Sie informierten sich darüber, wie dieser neue psychosoziale Beratungsansatz die Resilienz von Unternehmern und Mitarbeitern ganzheitlich stärken kann. Fachgruppenobmann Harald Haris G. Janisch erklärte: „Resilienz meint die psychophysische Widerstandsfähigkeit und gilt als Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts. Unser Wiener Resilienz Modell deckt die Bereiche FOOD, MOVE und MIND ab. Wir helfen damit unseren Klienten bei mentalen und sozialen Veränderungen, Ernährung und Bewegung.“ Keine Berufsgruppe könne so umfassend die Selbstheilungskräfte des Menschen aktivieren.

Umfassende Gesundheitsförderung in den Betrieben
Besonders gut eignet sich der neue, umfassende Beratungsansatz für das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM). Daher wird das WRM nun verstärkt für Unternehmer empfohlen – über die SVA im Rahmen des „Gesundheits-Hunderters“ und über die Fachgruppe der Personenberatung und Personenbetreuung Wien. Das WRM Programm spielt dem kostenlosen Angebot des Sozialministeriums „Fit2work“ für österreichische Betriebe für ein optimales betriebliches Gesundheitsmanagement kongenial in die Hände.

Gerhard Flenreiss, Landesvorsitzender der SVA, betonte: „Krisen leichter meistern, Burn-out verhindern, gesünderes Betriebsklima – die breiten Kompetenzen und Erfahrungen der Lebens- und Sozialberater sind ein besonderer Schatz. Von diesem sollen die Wiener Unternehmen und ihre Mitarbeiter in Zukunft umfassender profitieren können.“

Mit der Kombination von ernährungswissenschaftlicher, sportwissenschaftlicher und psychologischer Beratung lassen sich rasche und nachhaltige Verbesserungen erzielen. ...
Quelle: OTS0071, 22. Sep. 2016, 10:44

Marie-Louise Rendant: Senioren in der E-Beratung - eine Idealbesetzung?

Özcan Ülger: Vorintegration durch Onlineberatung - Ein Projekt der Jugendmigrationsdienste (JMD): www.almanyayolu.org

Marc Weinhardt: Wissen, Intuition und Können in der E-Mail-Beratung

Stefan Kühne: Einmal, nochmal, immer wieder - Mailberatung zwischen professionellem Handeln und Brieffreundschaft

Florian Ziegler & Julia Hünniger: Jugendsprache im Beratungsforum - Von Akronymen, Asterisken und Emoticons ...
Quelle: Newsletter Fachzeitschrift für Onlineberatung 28.04.2014

"Anlässlich des "Tages der psychischen Gesundheit" zeigt der Sender Bayern Alpha am 10. Oktober 2013 um 19.30 Uhr die Reportage "Arbeiten für die Seele - Integration von psychisch Kranken" mit Praxisbeispielen von REiNTEGRA." ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 08.10.2013

"Integrationsstadträtin verleiht Zertifikate für erfolgreich absolvierte Ausbildung

Zum Abschluss ihrer Ausbildung empfing Integrations- und Frauenstadträtin Sandra Frauenberger die "NACHBARINNEN in Wien" zur Zertifikatsverleihung und zu einer Führung durch das Wiener Rathaus. Insgesamt 16 Frauen mit verschiedenen Erstsprachen wurden in den vergangenen Monaten zu sozialen Assistentinnen ausgebildet und sollen nun Familien aus ihrem kulturellen Umfeld unterstützen. Sie greifen zum Beispiel in Gesundheitsfragen und bei Behördengängen unter die Arme oder beraten in sozialen Belangen, wie die Stadträtin erklärt. "Unser Ziel ist es, dass Frauen unabhängig ihrer Herkunft in Wien sicher, selbstbestimmt und unabhängig leben können. Die Nachbarinnen sorgen für eine nachhaltige Verbesserung der Lebensumstände von Migrantinnen und unterstützen uns daher dieses Ziel zu erreichen", erläutert Frauenberger nach der Verleihung der Zertifikate. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 01.07.2013

"Rezension von Günther Mohr
Das Buch beginnt mit einer persönlichen Unterhaltung der beiden Autoren zu ihren persönlichen Grunderfahrungen auf dem Berufslebensweg. Danach werden in sieben Kapiteln verschiedene Perspektiven gewählt, mit denen Menschen den persönlichen Bezug auf berufliches Tun insbesondere in beraterischen Arbeitsfeldern betrachten können. Die ersten drei Perspektiven sind Beruf, Professionalität und Organisation.

Der Beruf gibt dabei eine Art Überblick, im Abschnitt Professionalität werden Professionalitätsphasen (Einstieg, Lebensmitte, Seniorexperte), die verschiedenen Kompetenzen (Fach-, Feld-, Markt-, Netzwerkkompetenz) und die speziellen Integrationsformeln, wie Kompetenzen zusammenwirken können, erläutert. Dabei bevorzugen die Autoren generell einen Weg, der vor einfachen oder radikalen Positionen warnt und eher die geläuterte Lösung auf einer integrativen Stufe bevorzugt. Gleichzeitig Weltläufigkeit und Bodenständigkeit zu leben, ist dafür ein Empfehlungsbeispiel. Die Analyse versucht immer wieder, das Wesentliche in den Fragestellungen zu erfassen und nicht auf Vorgefertigtes oder oberflächlich Spektakuläres abzufahren. Dies lässt viele professionelle Fragestellungen (wieder) sehr menschlich erscheinen. Gleichzeitig treten sie aus den in diesem Zusammenhang oft gebrauchten begriffstechnischen Eigenwelten von HR-Management sowie Personal- und Organisationsentwicklung heraus und interessanterweise wieder in allgemein verständliche Zusammenhänge ein. Sie werden dadurch alles andere als trivial, es entsteht eine sehr angemessene Tiefenschärfe in der Betrachtung. Systemisch an Dinge herangehen bedeutet, eine bestimmte, auch in angemessener Distanz zum beruflichen Tun stehende Haltung, die Fähigkeit zum Metalog. [...]"

Die gesamte Rezension und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Coaching-Newsletter von Christopher Rauen, 2012-07/08

"Rezension von Thomas Webers:
Die Autorin stellt eine Integration verschiedener Konzepte vor. Sie beginnt mit dem Zürcher Ressourcen Modell® (ZRM). Maja Storch und Frank Krause haben seit den 90er-Jahren aufbauend auf diversen Konzepten aus der Neurobiologie, der Motivationspsychologie bis hin zur Lösungsorientierten Psychotherapie einen Selbstmanagementansatz geschaffen und evaluiert, dessen Nutzen fürs Coaching man sicher als sehr hoch ansetzen muss. So mag der Leser sich, nachdem er diese etwa 30-seitige Zusammenfassung des ZRM gelesen hat, fragen, wie man dies nun noch toppen möchte.

Das nächste Konzept, das die Autorin vorstellt, nennt sich Lösungskunst. Es stammt vom Psychologen Herbert Eberhard und vom Kunsttherapeuten Paolo Knill. Kernidee ist die Arbeit mit künstlerischen Mitteln. Dies schließt einerseits sehr logisch am ZRM an. Da in dessen erstem Schritt – neurobiologisch fundiert, hier finden Psychoanalyse und Behaviorismus quasi zusammen – auch mit projektiven Methoden gearbeitet wird, haben wir es hier mit der Öffnung auf das Feld der Kunsttherapie, also mit einer Erweiterung des ursprünglichen ZRM-Ansatzes zu tun. Andererseits wirft dies nun etliche Fragezeichen auf, denn diese Methode erscheint doch allzu „weich“. Die Fülle an theoretischen Konzepten, die von der Autorin hier herangezogen werden (von der Entwicklungspsychologie über die Polyästhetik, die Phänomenologie bis zur Systemtheorie), verstärken eher den Eindruck eines vorsorglichen Argumentierens gegen solcherlei Einwände, was den Eindruck des Legitimitätsdefizits beim Rezensenten aber nicht wirklich entkräften vermochte. Leider wird auch nicht genügend deutlich, wie konkret gearbeitet wird, sodass die Validität fraglich bleibt.

Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der Lösungsorientierten Kurztherapie nach Berg & De Shazer. Das vierte Kapitel dreht sich um den Beitrag der Gedächtnisforschung für die Autobiografie. Mit Welzer wird das neurobiologische Konzept der somatischen Marker auf den kulturellen Bereich ausgeweitet. ...
Quelle: Coaching-Newsletter von Christopher Rauen, 2012-05

"Die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger unterstich heute Mittwoch das klare Bekenntnis der Stadt gegen jede Form von Rassismus und Diskriminierung. Frauenberger: "Wien ist seit 2007 Mitglied der europäischen Städtekoalition gegen Rassismus und hat sich damit verpflichtet, in den unterschiedlichsten Bereichen entsprechende Maßnahmen und Aktionen umzusetzen. Das entschiedene Auftreten gegen Rassismus muss zur Selbstverständlichkeit werden und sich durch alle Lebensbereiche ziehen. Das schließt auch Zivilcourage und das konsequente Auftreten gegen Alltagsrassismus ein." [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 21.03.2012

"Anlässlich des transnationalen MigrantInnenstreiktages heute Donnerstag, forderte die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger, in der Integration endlich von der Defizitsicht wegzukommen. Frauenberger: "Zuwanderung und Integration in der öffentlichen Debatte ausschließlich in Zusammenhang mit Problemen zu diskutieren bringt uns keinen Schritt weiter. Im Gegenteil, es verstärkt Vorurteile und schafft die besten Voraussetzungen für ein negatives, integrationsfeindliches Klima, in dem die Hetzer leichtes Spiel haben." Umso wichtiger sei es daher, das Potenzial von Vielfalt sichtbar und positiv erlebbar zu machen, betonte die Stadträtin. Wien gehe konsequent diesen Weg. Der Schlüssel zu einem guten Zusammenleben liege jedenfalls in der Förderung des sozialen Aufstiegs durch gleiche Chancen für alle, erklärte sie. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 01.03.2012

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