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Zitat: www.derstandard.at 28. Juli 2022, 14:00 Uhr

"Nur ein Leben mit Kindern ist wirklich sinnstiftend ... oder? [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 28. Juli 2022, 14:00 Uhr

ernährung heute widmet sich emotionalem Essen sowie den Folgen von Corona, dem Einfluss von Social Media sowie gesellschaftlichen Trends auf unser Essverhalten.

Wien (OTS) - Dass der Magen und Emotionen zusammenhängen, besagen nicht nur traditionelle Sprichwörter wie "Liebe geht durch den Magen". Denn Hunger ist einerseits eine Stressreaktion, die häufig als Ärger, Zorn oder Wut fehlinterpretiert wird, und andererseits wirkt sich unsere aktuelle Stimmung auf unser Essverhalten aus. In der neuen Ausgabe des Magazins ernährung heute beleuchtet das forum. ernährung heute (f.eh) daher ernährungspsychologische Grundlagen sowie "emotionales Essverhalten", das als "Nahrungsaufnahme ohne Vorhandensein von physischen Hungersignalen" definiert ist. Die Corona-Pandemie mit den Lockdowns hat dabei insbesondere bei alleinlebenden, jüngeren Menschen zu einer Veränderung des Essverhaltens und zu einer Verstärkung von Essstörungen beigetragen. Weitere Themen in der neuen Ausgabe sind die Entstehung, Prävention und Therapie von Essstörungen sowie der Einfluss von Social Media und Werbung.

Angenehme Emotionen fördern die Nahrungsaufnahme. Der Körper ist dann verstärkt bereit, sich mit neuen Reizen – wie dem Essen – zu beschäftigen. Dagegen sind die körperlichen Reaktionen von intensiven "negativen" Emotionen im Normalfall mit Essen nicht vereinbar, da sich der menschliche Körper unter Stress entweder auf die Flucht oder den Kampf vorbereitet. Etwas anders verhält es sich bei chronischem Stress: Während die Hormone, die Hunger signalisieren (Ghrelin und Peptid Y) in höherer Konzentration vorliegen, kommt es gegenüber jenen Hormonen, die die Sättigungssignale vermitteln (z. B. Leptin, Insulin) zu einer verringerten Sensitivität. Etwa zwei Drittel der Menschen essen daher zwar nicht zwangsläufig mehr, jedoch häufig energiereicher, da Comfort Food – also hochkalorische Lebensmittel – "negative" Emotionen bzw. innere Anspannung regulieren.

Menschen, die ihre Emotionen ...
Quelle: OTS0049, 19. Juli 2022, 10:30

Zitat: www.derstandard.at 24. Mai 2022, 12:24 Uhr

"[...] Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist außerhalb von Krisenzeiten schon schwierig zu beantworten [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 24. Mai 2022, 12:24 Uhr

Zitat: www.tips.at 22.05.2022 16:16 Uhr

"[...] Die Pubertät, schulische Probleme oder aktuell zusätzlich die Coronakrise und der Krieg in der Ukraine fordern Kinder und Eltern auf unterschiedlichste Arten heraus. [...]"

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Quelle: www.tips.at 22.05.2022 16:16 Uhr

Es ist nicht immer leicht, liebevoll mit sich selbst umzugehen. Doch es gibt Strategien, wie dies gelingen kann (FOTO)

Baierbrunn (OTS) - Ob Beruf, Familienalltag oder sogar Freizeit: In vielen Bereichen streben wir nach Selbstoptimierung. Doch vielen macht dieses unermüdliche Streben nach voller Leistung zu schaffen. Liebevoll mit sich selbst umzugehen, fällt da oft schwer. Vor allem Frauen neigen zu harter Selbstkritik und zu Selbstaufgabe. "Niemanden behandeln wir so schlecht wie uns selbst", beobachtet Dr. Kristin Neff, Psychologin und Forscherin an der Universität von Texas in Austin. Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" zeigt Tipps und Strategien für mehr Selbstliebe.

Sich selbst beobachten - ohne zu bewerten

Wissenschaftlerin Neff rät allen, die mit sich selbst zu hart ins Gericht gehen, Selbstmitgefühl und Selbstliebe zu erlernen. Mitunter braucht es nur wenige kleine Schritte, um sich selbst mit mehr Verständnis zu begegnen. Achtsamkeit beispielsweise kann helfen, selbstabwertende Gedanken zu erkennen. Beobachten Sie dazu, was um Sie und in Ihnen passiert - ohne es zu bewerten. Gibt es Situationen, in denen Sie komisch reagieren, nervös werden, sich unwohl fühlen? Hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Wenn man versteht, warum man so handelt und warum man sich so fühlt, kann das dabei helfen, sich selbst besser zu akzeptieren.

Nicht mehr aus Prinzip zu allem Ja sagen

Hilfreich ist es auch, einfach mal Nein zu sagen. Ein Kollege im Büro, ob wir spontan eine Aufgabe übernehmen können - und obwohl sich die Arbeit stapelt, sagen wir zu? Eine Bekannte fragt, ob wir ihr am Wochenende beim Umzug helfen könnten - obwohl wir dringend Ruhe bräuchten? Häufig haben wir Angst, uns unbeliebt zu machen oder andere zu enttäuschen, wenn wir ablehnen. Dabei ist es ein Zeichen von Selbstliebe, die eigenen Grenzen zu respektieren. Es geht nicht darum, immer Nein zu sagen. Aber man kann üben, nicht mehr aus Prinzip zuzustimmen. Zum Beispiel indem man dem Gegenüber anbietet, die Aufgabe zu einem anderen Zeitpunkt zu übernehmen. ...

Zitat: volksblatt.at 3. Mai 2022

"[...] Seit 1. Februar bietet die Landwirtschaftskammer OÖ ihren Mitgliedern nicht nur fachspezifische Beratungen an. Erstmals kann auch eine psychosoziale Betreuung in Anspruch genommen werden. [...]"

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Quelle: volksblatt.at 3. Mai 2022

"Pandemie und Ukraine-Krieg belasten unsere Psyche. Ängste, Unsicherheiten, Einsamkeit und soziale Isolation können das psychische Wohlbefinden beeinträchtigen. Darüber zu reden kann helfen, denn zusammen ist man weniger allein. [...]"

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Quelle: graz.at 30.03.2022

Zitat: www.sn.at 07. März 2022 08:01 Uhr

"[...] Solche Angst sei verständlich und okay, sagen Psychologen. Man könne mit ihr umgehen. [...]"

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Quelle: www.sn.at 07. März 2022 08:01 Uhr

Die Menschen im zweitgrößten Land Europas brauchen unsere Hilfe und Unterstützung.
Wir haben uns daher entschlossen, 10.000 Euro Soforthilfe an die Caritas zu spenden.
Die Caritas leistet vor Ort humanitäre Hilfe, bietet psychosoziale Unterstützung und medizinische Versorgung an: https://www.caritas.at

Zitat www.woman.at 24.02.2022, 19:18 Uhr

"[...] Schreckliche Nachrichten prasseln von allen Seiten auf uns ein. Was dir bei akuten Angstgefühlen hilft... [...]"

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Quelle: www.woman.at 24.02.2022, 19:18 Uhr

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