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Dr. Klien als Präsidentin der Gesellschaft für Arbeitsmedizin bestätigt

Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin gemeinnützige BetriebsGmbH am 6.12.2011
 
"Als wichtigen Schwerpunkt für ihre zweite Amtsperiode sieht Klien die Förderung der Aus- und Weiterbildung, insbesondere auch der Facharztausbildung. „Die Arbeitsmedizin steht vor großen Herausforderungen durch sich verändernde Arbeitsbedingungen. Kontinuierliche Aus- und Weiterbildung der MedizinerInnen ist hier entscheidend“, so Dr. Klien.

Neue Herausforderungen
Die aktuellen Themengebiete in der Arbeitsmedizin sind vielfältig. „Komplexe Tätigkeitsprozesse nehmen immer weiter zu und die Anforderungen an die Flexibilität der MitarbeiterInnen werden immer größer. Die dadurch steigenden Belastungen führen immer häufiger zu chronischen Erkrankungen, psychischen Belastungen und Burnout“, betont die Arbeitsmedizinerin. Durch die Veränderung der Altersstruktur und die Verlängerung der Lebensarbeitszeit entstehen zudem neue Aufgaben in der Arbeitsmedizin. Dabei wird unter anderem auch der Bereich betriebliche Gesundheitsförderung immer wichtiger. [...]"

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Quelle: aks Newsletter 4/2011 05.12.2011

Fernseher und Computer machen lesefaul, dick und aggressiv

Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin gemeinnützige BetriebsGmbH am 6.12.2011
 
"Verbote sind dabei wenig hilfreich, denn Kinder müssen den Umgang mit der Medienvielfalt lernen. „Achten Sie sowohl darauf, wie viel Ihr Kind fernsieht als auch darauf, welche Sendungen es sieht“, so Matt. Wichtig dabei ist, dass gerade jüngere Kinder nicht für längere Zeit alleine vor dem Fernseher sitzen.

Bis zum 3. Geburtstag kein Fernsehen
Für die Kleinsten hingegen ist Fernsehen gänzlich ungeeignet. „Bis zum dritten Lebensjahr sollten Kinder grundsätzlich nicht fernsehen. Die raschen Bildabfolgen und Szenen führen zu einer Reizüberflutung. Vieles, von dem was Kinder sehen, können sie zudem gar nicht verstehen“, betont Mag. Dr. Matt. Auch bei Computerspielen sollten Eltern auf eine altersgerechte Auswahl achten. “Kinder neigen dazu, Spiele zu bevorzugen, die für ältere Kinder sind. Sie fühlen sich dadurch „älter, größer, wichtiger“. Dennoch, die Altersbegrenzungen sind sinnvoll und entwicklungsangepasst“, betont Mag. Irene Fitz. [...]"

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Quelle: aks Newsletter 4/2011 05.12.2011

Fit und gesund bis ins hohe Alter

Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin gemeinnützige BetriebsGmbH am 6.12.2011
 
"Gut und bedarfsgerecht zu essen trägt maßgeblich zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit, zum Wohlbefinden und zur Lebensfreude bei. Denn die Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen kann altersbedingte Veränderungen der Organe verlangsamen und Krankheiten vorbeugen.

Auf Vitamine und Mineralstoffe achten
Mit zunehmendem Alter braucht der Körper weniger Energie für die Arbeit seiner Organe. Die meisten Vitamine und Mineralstoffe werden allerdings mindestens in derselben Menge wie in jungen Jahren benötigt. „Bei kleiner werdenden Portionen sollten Sie daher besonders hochwertige Lebensmittel mit vielen wertvollen Inhaltsstoffen auswählen“, betont Angelika Stöckler. Die Basis einer gesunden Ernährung für SeniorInnen bilden Gemüse, Obst, Getreide, (Vollkorn-)Brot und Beilagen. Obst und Gemüse schmecken roh, gekocht sowie als Saft. Sie liefern reichlich Vitamine, Mineral- und Schutzstoffe. Daher sollten sie bei keiner Mahlzeit fehlen. Getreideflocken und Vollkornbrot aus fein vermahlenem Korn sind bekömmlich und unterstützen die Verdauungsvorgänge. [...]"

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Quelle: aks Newsletter 4/2011 05.12.2011

Lebensqualität trotz Diabetes

Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin gemeinnützige BetriebsGmbH am 6.12.2011
 
"„Diabetes Typ 2 ist eine Lebensstilerkrankung. Würden die Menschen sich im Alltag ein bisschen mehr bewegen und gesund und abwechslungsreich ernähren, wäre Diabetes Typ 2 gar kein Problem“, so Stephan Schirmer.“ Die beste Vorsorge und Behandlung ist ein aktiver Lebensstil. Wer fit ist, bekommt kaum Diabetes Typ 2. Lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen!“

Lebensqualität positiv beeinflussen
Mit der richtigen Ernährung können auch bereits erkrankte DiabetikerInnen ihre Gesundheit und ihre Lebensqualität positiv beeinflussen. „Das optimale Essen des Diabetikers hat nichts mehr mit Einschränkungen von Brot, Gebäck und Beilagen zu tun. Vielmehr entspricht es einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Mischkost“, betont Claudia Brugger. Der Schlüssel liegt in der richtigen Auswahl, Zusammensetzung und Menge der Nahrungsmittel, der regelmäßigen Bewegung und wenn notwendig der Verabreichung der entsprechenden Medikamente/Insulin. [...]"

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Quelle: aks Newsletter 4/2011 05.12.2011

Ruhige, entspannte und friedliche Weihnachten

Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin gemeinnützige BetriebsGmbH am 6.12.2011
 
"Zu Weihnachten treffen oft verschiedene Erwartungshaltungen aufeinander. Während die Eltern ein Festtagsessen mit Verwandten wollen, freuen sich die Kinder auf chillige Weihnachten mit Freunden. Viele Konflikte könnten vermieden werden, wenn die Beteiligten frühzeitig miteinander reden. Dann werden Kompromisse zwischen gemeinsamen Aktivitäten und individuellen Unternehmungen geschaffen.

Lassen Sie sich nicht stressen
Hinterfragen Sie Ihre innere Einstellung zu Weihnachten: Was ist Ihnen an diesem Fest wichtig? Was machen Sie, weil man es von Ihnen erwartet? Was bedeutet mir Zeit mit meiner Familie oder Freunden? Schaffen Sie sich bewusst Freiräume und machen Sie Dinge, die Ihnen gut tun und Sie innerlich ruhen lassen, wie ein gutes Buch zu lesen. Erst wenn wir Zeit haben, erleben wir Besinnlichkeit. Es geht auch darum, die vielfach überhöhten Erwartungen an Geschenke herunterzuschrauben. [...]"

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Quelle: aks Newsletter 4/2011 05.12.2011

Vorbeugung schützt vor Hand- und Schulterproblemen

Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin gemeinnützige BetriebsGmbH am 6.12.2011
 
" „Mausarm, Sehnenscheidenentzündungen, Karpaltunnelsyndrom und viele andere Erkrankungen der Hände sind immer häufiger auf die spezifischen Belastungen am Arbeitsplatz zurückzuführen“, betont Katja Wehrmann, Ergotherapeutin in der Ambulanten Neurologischen Rehabilitation des aks.

Mausarm statt Tennisarm
"Früher traten dauerhafte Beschwerden hauptsächlich bei körperlicher Arbeit auf. Durch die Bildschirmarbeit hat sich das verändert, so kommt beispielsweise der Mausarm immer häufiger vor“, erklärt Dr. Klien. Dabei handelt es sich um eine wiederholte Bewegung bei gleichzeitiger Informationsverarbeitung, die anfänglich bei minimalen Schmerzen unterhalb der Wahrnehmungsgrenze im Gehirn zur Speicherung des Vorgangs „Mausklick“ mit „Schmerz“ führt. „Wenn die Bewegung zigtausendmal von unterschwelligen Schmerzsignalen begleitet wird, kann das Bewegungsmuster allein Schmerzen auslösen, obwohl keine Schädigung mehr vorliegt“, so Dr. Klien. Im fortgeschrittenen Stadium verursachen bereits geringe, sich wiederholende Handbewegungen in Alltagssituationen Beschwerden (z.B. Lenk- und Schaltbewegungen beim Autofahren, Bügeln). [...]"

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Quelle: aks Newsletter 4/2011 05.12.2011

Wenn Arbeit seelisch krank macht

Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin gemeinnützige BetriebsGmbH am 6.12.2011
 
"Deshalb ist die psychosoziale Gesundheit ein wichtiger Teil der Arbeit der ameco health professionals GmbH. „ArbeitsmedizinerInnen haben auf Grund ihrer medizinischen Ausbildung ein großes Wissen über die physiologischen Zusammenhänge und Abläufe im Menschen“, erklärt ameco Geschäftsführerin und Arbeitsmedizinerin Dr. Christine Klien.

Den Mensch als Ganzes sehen
„Durch die arbeitsmedizinische Ausbildung können sie den Mensch in seinem Arbeitsumfeld mit seinen Arbeitsbedingungen als ganzheitliches System erfassen.“ Mit ihrem Team von fünf angestellten ArbeitsmedizinerInnen und 47 BetriebsärztInnen im Werkvertrag betreut sie 129 Vorarlberger Unternehmen arbeitsmedizinisch. Immer häufiger stehen die psychischen Belastungen am Arbeitsplatz im Vordergrund. Im vergangenen Jahr wurde das Team von ameco zudem um einen Arbeitspsychologen verstärkt. [...]"

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Quelle: aks Newsletter 4/2011 05.12.2011

Kinder genießen die Therapie auf dem Pferderücken

Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin gemeinnützige BetriebsGmbH am 20.10.2011
 
"Die Hippotherapie hilft Kindern wieder „ins Gleichgewicht“ zu kommen. Durch die Gangart „Schritt“ wird die dreidimensionale Bewegung des Pferderückens auf die Wirbelsäule der KlientInnen übertragen. Bei gehfähigen KlientInnen trägt das zu einer Verbesserung der Gehfähigkeit bei. Bei gehunfähigen Personen werden durch das Reiten in der Vorwärtsbewegung alle gangtypischen Bewegungen stimuliert, die für eine Aufrichtung des Rumpfes notwendig sind.

„Die Arbeit im Rahmen der Sommerangebote ermöglicht gezielte Fortschritte durch die intensiven Therapiemöglichkeiten“, so aks Physiotherapeutin Astrid Meusburger. „Unser besonderer Dank gilt den Gasthäusern in der Umgebung, den SponsorInnen und dem Land Vorarlberg, ohne die diese Sommeraktivitäten nicht möglich wären.“ [...]"

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Quelle: aks Newsletter 3/2011 14.10.2011

Zahl der Suizide in Vorarlberg leicht angestiegen

Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin gemeinnützige BetriebsGmbH am 20.10.2011
 
"„Vorarlberg liegt 2010 bei der Suizidrate (Suizide/100.000 Einwohner) mit einem Wert von 15,2 im österreichischen Durchschnitt“, betont Prim. Dr. Albert Lingg. „Damit liegen wir sehr knapp am WHO-Ziel von einer Suizidrate von 15.“ Die höchsten Suizidraten wiesen wie schon 2009 auch im vergangenen Jahr die Bundesländer Kärnten (19,7), Salzburg (18,3) und Steiermark (17,5) auf. Die wenigsten Suizide wurden erneut in Wien (12,6) registriert.

Längerfristige Trends
Verlaufsstatistiken und der Blick in andere Regionen zeigen, dass von Jahr zu Jahr immer wieder „Sprünge“ zu beobachten sind. „Deshalb ist das Beobachten der längerfristigen Entwicklungen umso wichtiger“, so Prof. Dr. Reinhard Haller. Hier zeigt sich für Vorarlberg, ebenso wie für Österreich und die deutschsprachigen Nachbarländer ein äußerst positiver Trend. Seit den 80er Jahren konnte fast eine Halbierung der Suizidziffern erreicht werden, obwohl in den letzten 20 Jahren verschiedenste Entwicklungen eingetreten sind, welche den Entschluss zum Suizid erleichtern. „Dennoch ist nach den WHO-Daten davon auszugehen, dass weltweit jährlich mehr als 1,4 Mio. Menschen durch Suizid sterben und auf jeden vollendeten Suizid etwa 10-15 Suizidversuche kommen“, erklärt Haller. [...]"

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Quelle: aks Newsletter 3/2011 14.10.2011

Arbeitspsychologische Studie

Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin gemeinnützige BetriebsGmbH am 14.10.2011
 
"Die Studie, die von der Ärztekammer Vorarlberg in Auftrag gegeben wurde, untersucht anhand von arbeitspsychologischen Interviews die psychischen Arbeitsbelastungen von KrankenhausärztInnen. Basis für den Interviewleitfaden ist dabei neben einschlägiger Fachliteratur die Burnout-Studie der österreichischen Ärztekammer.

Ziel dieser Interviews ist, die Arbeitstätigkeit von KrankenhausäztInnen zu untersuchen und die damit verbundenen Stressauslöser unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten zu erfassen.

Die Studienergebnisse, die im Frühjahr 2012 präsentiert werden, sollen als Basis dienen, um entsprechende Präventivmaßnahmen zu entwickeln. [...]"

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Quelle: aks Newsletter 3/2011 14.10.2011

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