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Kostenlose Vorträge rund um Frauengesundheit

Wien (OTS) - Von mentaler Stärke bis zu körperlicher Entspannung: Anlässlich des Weltfrauentages widmet sich die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) auch in diesem Jahr im März einem Thema ganz besonders – der Frauengesundheit. Unter dem Motto #frauenpower finden kostenlose Online-Vorträge rund um psychosoziale Gesundheit, Ernährung und den Rauchstopp statt.

Gesundheit geht uns alle an. Doch um gesund zu werden oder zu bleiben gelten für Frauen und Männer nicht immer dieselben Regeln. Körper und Geist sind teils sehr unterschiedlichen Herausforderungen ausgesetzt. Wie bleibt Frau also gesund?

Rund um diese Frage bietet #frauenpower einen Monat lang Wissen und Information – zum Zuhören und Mitmachen direkt im eigenen Zuhause. Verschiedene Expertinnen liefern dabei nicht nur wichtige Einblicke für ein gesundes Leben, sondern laden Frauen auch gleich ein, aktiv mitzumachen. Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der psychosozialen Gesundheit, denen sich insbesondere die Vorträge am 29. und 31. März widmen.
#frauenpower – das Online-Programm im Überblick:

- 16. März 2022, 19.00 Uhr – Vortrag:
Rauchfrei werden, ohne Gewichtszunahme
Die gesundheitsschädlichen Folgen sind bekannt, dennoch fällt der Rauchstopp oft schwer. Insbesondere bei Frauen führt auch die Angst vor einer Gewichtszunahme immer wieder dazu, dass sie zur Zigarette greifen. Dieser Vortrag erklärt, warum der Rauchstopp zur Gewichtszunahme führen kann – und zeigt, wie sich das vermeiden lässt.

- 22. März 2022, 19.00 Uhr – Vortrag:
Rauchfrei in der Schwangerschaft
Babybauch und Tabakrauch vertragen sich nicht. Doch auch während einer Schwangerschaft kann es schwerfallen, mit dem Rauchen aufzuhören. Hier wird Hilfe geboten, anstatt das Thema zum Tabu zu machen: mit Expertise, Erfahrung und Antworten auf individuelle Fragen der Teilnehmerinnen.

- 24. März 2022, 19.00 Uhr – Vortrag:
Mit gesunder Ernährung ...
Quelle: OTS0032, 4. März 2022, 09:15

Zitat: kathpress.at 16.12.2021, 12:16 Uhr

"[...] Die ARGE ‘Beratung, Psychotherapie und Mediation’ hat als Trägerin von kirchlichen Familienberatungsstellen die von der Regierung geplante Budgetaufstockung für Suizidbeihilfe begleitende Beratung begrüßt - ungeachtet der bereits eingebrachten Kritik am Gesetzesentwurf dazu. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kathpress.at 16.12.2021, 12:16 Uhr

"Die viel gefragte Broschüre des Wiener Programms für Frauengesundheit „…eigentlich sollte ich glücklich sein…“, welche gemeinsam mit einem Expert*innenbeirat erarbeitet wurde, kann nun wieder bestellt werden. Dies ermöglicht eine Kooperation mit dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz – welches den Inhalt der Broschüre für eine Österreichausgabe übernommen hat. Die Broschüre informiert über psychische und soziale Belastungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt und listet Anlaufstellen auf. [...]"

Die Österreichausgabe als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 56 des Wiener Programms für Frauengesundheit 15. Oktober 2021

"Mit der neuen Informationsbroschüre ‘Gegen Gewalt an Frauen’ unterstützt der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) MultiplikatorInnen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich, die in ihrer täglichen Arbeit mit der Thematik konfrontiert sind.
Im Mittelpunkt stehen Handlungsempfehlungen im Umgang mit Betroffenen, Präventionsmaßnahmen sowie die Sensibilisierung für das Thema.
Die Broschüre wurde in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Roten Kreuz (ÖRK) und dem Institut für Frauen- und Männergesundheit FEM Süd erarbeitet und dient als Informationsquelle und Impulsgeber für Prävention im Kampf gegen Gewalt an Mädchen und Frauen. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter 6/2021 Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend vom 22. Juni 2021

"Bregenz (VLK) – Psychische Gewalt ist die häufigste Gewaltform, der insbesondere Frauen ausgesetzt sind – über 40 Prozent aller Frauen waren oder sind davon betroffen. "Das sind erschreckende Zahlen, die einen dringenden Handlungsbedarf aufzeigen – für Politik und Gesellschaft“, betont Frauenlandesrätin Katharina Wiesflecker. Das femail-Fraueninformationszentrum startet mit Unterstützung durch das Bundeskanzleramt und den Landesgesundheitsfonds eine breit angelegte Kampagne und nimmt sich dieses Themas an [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 3.5.2021

"[...] Immer informiert über aktuelle Themen, Veranstaltungen und Anliegen. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Frauenbüro April 2021 vom 08.04.2021

Zitat: www.tips.at 10.03.2021 08:31 Uhr

"[...] Homeoffice, Homeschooling und Social Distancing bedeuten für Frauen eine zusätzliche und neue Dimension der Belastung. Die Burnout-Gefahr wächst. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 10.03.2021 08:31 Uhr

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung 09.03.2021, 06:30

"Die Nachfrage bei der Frauenberatungsstelle Evita in Kufstein und Wörgl steigt seit dem zweiten Lockdown stark. Die Krise verschärft die Lage in mehreren Aspekten. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung 09.03.2021, 06:30

"Krisenhotlines sind während der Feiertage verfügbar

(LK) Ruhige Tage harmonisch mit der Familie und den Liebsten verbringen: Die gesellschaftlichen Erwartungen an das Weihnachtsfest vermitteln gerne ein verzerrtes Bild der Realität und begünstigen emotionale Krisen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 18. Dezember 2020

"[...] Bregenz (VLK) – Vorarlberg verfügt über ein dichtes Netz an psychosozialen Diensten und kann auch während der Corona-Pandemie auf ein intaktes System zurückgreifen. Dazu zählen insgesamt 14 Einrichtungen mit zahlreichen Standorten im ganzen Land. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 10.12.2020 14:15 Uhr

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