News


"Pilotprojekt „Inegrierte Versorgung Demenz“ läuft in Wien erfolgreich bis Ende des kommenden Jahres

Am 21. September wird der Welt-Alzheimertag begangen. An diesem Tag soll verstärkt Aufmerksamkeit für Menschen mit Demenz und deren Angehörige geschaffen werden. Das ist auch den Tageszentren des Fonds Soziales Wien (FSW) ein Anliegen. Denn in Österreich sind in etwa 160.000 Menschen von demenziellen Erkrankungen betroffen – Tendenz steigend. Demenz ist ein Oberbegriff für Erkrankungen, die mit dem Verlust der geistigen Funktionen einhergehen. Betroffen davon sind meist ältere Menschen. Zur besseren Information über diese Erkrankung veranstaltet der FSW am kommenden Donnerstag einen Infoabend „Alltag mit Demenz“ im Tageszentrum Sechshauser Straße [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 19.09.2017

"12 Projekte prämiert – von Wissensmanagement für Menschen mit Behinderung über Vätergesundheit bis zu gesunde Arbeitsplätze

Im Rahmen der Wiener Gesundheitsförderungskonferenz im Festsaal des Wiener Rathauses prämierten Stadträtin Sandra Frauenberger und Dennis Beck, Geschäftsführer der Wiener Gesundheitsförderung, gestern Montag innovative Gesundheitsförderungsprojekte mit dem Wiener Gesundheitspreis 2017. Die ersten Preise gingen an: „Papa macht mit“ in der Kategorie „Gesund in Grätzel und Bezirk“, „Gesunder Arbeitsplatz – Hinschauen, nicht wegschauen!“ in der Kategorie „Gesund in Einrichtungen und Organisationen“ sowie „Aufbau eines Wissensmanagements in der Gesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderungen“ zum heurigen Schwerpunkt „Gesunde gerechte Stadt“ [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 19.09.2017

13. Jahrgang, Heft 1 - 2017
13. Jahrgang, Heft 2 - 2017

Artikel:

Kathrin Weiß, Ulrike Marotzki, Corinna Ehlers & Konstanze Löffler: Die Erweiterung der medialen Mobilität älterer Menschen durch Online-Beratung

Emily M. Engelhardt & Verena Gerner: Einführung in die Onlineberatung per Video

Roswitha Löcherer & Jennifer Apolinário-Hagen: Wirksamkeit und Akzeptanz von webbasierten Selbsthilfeprogrammen zur Förderung psychischer Gesundheit und zur Stressbewältigung im Studium: Ein Scoping-Review der aktuellen Forschungsliteratur.

Corinna Gekeler: Auf der sicheren Seite – Standards zum Datenschutz der bke-Onlineberatung.

Weitere Infos bzw. die Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: e-beratungsjournal.net - August 2017

Zitat: steiermark.orf.at publiziert am 05.09.2017

"Länger gesund leben in jeder steirischen Gemeinde - das ist das große Ziel des Wirtschaftskammerprojekts „Prävention 3.0“. Dabei können Gemeinden kostenlose Vorträge von Lebens-, Bewegungs- und Ernährungsexperten buchen [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: steiermark.orf.at publiziert am 05.09.2017

„Gehen oder bleiben?”, lautet oft die Frage nach quälenden Auseinandersetzungen mit dem Partner. Damit es - egal, wie es ausgeht - gut weitergeht, schrieb Gottfried Kühbauer diesen unüblichen Ratgeber.
Die Romantik ist die „Babykost“ der Paarbeziehung, die bewusste Liebe die „Erwachsenenkost.“ Wenn ständig trotz Erwachsenenalters Babykost zu sich genommen wird, sind nichtverdauliche Enttäuschungen und Unzufriedenheit vorprogrammiert und werden oft zum destruktiven Dauer-Abo. Die nicht geerdete, irrationale romantische Liebe lässt sich nicht bewahren, sobald sie dem realen Leben ausgesetzt ist. Wer aber mit vollem Herzen auf die Verliebtheit nicht verzichten will, kann lieben, denn Liebe ist Verliebtheit auf Dauer.
Der WienerPaar- Berater Gottfried Kühbauer leistet sich hier nach 20 Jahren praktischer Paarberatung den Luxus der klaren Worte mit philosophischer Tiefe. Er unternimmt mit diesem Buch einen Versuch, dem „Normalen“ und „Genügenden“ wieder zum Durchbruch zu verhelfen. Er unterscheidet bewusstes Sein vom Schein, um herauszufinden, was trägt und bleibt.
Romantiker lieben das Extreme, sie brauchen den Mythos Der größte Feind der Romantik ist das Normale. „Scheidungen sind oft Trennungen von Paaren, die durch eine Überdosis
Romantik so verdorben sind, dass sie mit der Intimität der Ehe nichts anfangen können.“
Dieses Buch soll helfen, den Weg aus der Erinnerung an das „Nest der Verliebtheit“, in das „Schloss“ der bewussten Liebesbeziehung zu finden.
Bei der Auseinandersetzung über eine zukünftige Lebensgestaltung nach einer Trennung oder Scheidung, scheint „Gehen oder Bleiben?“ wie ein bedrohliches Dilemma. Kühbauer hilft, den Blick zu weiten, hinaus aus dem vermeintlichen Dilemma – hin zu mehreren Lösungsmöglichkeiten. Damit es – egal, wie es ausgeht – gut weitergeht! ...

Zitat: kurier.at 08.08.2017, 06:00

"Familie, Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen: Soziale Kontakte zu anderen Menschen sind ein fundamentales menschliches Bedürfnis – und entscheidend für Wohlbefinden und Überleben. Soziale Isolation macht hingegen krank [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kurier.at 08.08.2017, 06:00

Was Sucht bedeutet und wie man sich aus ihr befreien kann

Wien (OTS) - Wenn das Verlangen außer Kontrolle gerät: Vom 19. bis 23. Juni 2017 beschäftigt sich 3sat in der unter Federführung von ORF/3sat gestalteten Themenwoche „Abhängig!“ in insgesamt 15 Dokumentationen, Dokumentar- und Spielfilmen mit unterschiedlichen Ausprägungen der Sucht. Auf dem Programm stehen u. a. die Erstausstrahlungen der beiden Dokumentationen „Sucht auf Rezept“ und „Die Anti-Sucht-Pille“ sowie eine „scobel“-Ausgabe zum Thema „Volksdroge Alkohol“. Nähere Informationen zur 3sat-Themenwoche „Abhängig!“ sind unter
http://www.3sat.de/page/?source=/specials/themenwoche/193068/index.html abrufbar.

„Sucht auf Rezept – Wenn Medikamente abhängig machen“ – Mittwoch, 21. Juni, 20.55 Uhr, 3sat

Nur fünf Tropfen Valium nimmt Doris Grötzer anfänglich, nur schnell zum Einschlafen braucht sie das Medikament. Doch aus den fünf Tropfen werden bald zehn, dann nimmt sie das Beruhigungsmittel nicht nur abends, schließlich sind es 150 Tropfen täglich. Sie ist eine von Millionen Menschen, die in den Strudel der Medikamentensucht geraten. Die Dokumentation „Sucht auf Rezept“ von Marlies Faulend und Elisabeth Tschachler zeichnet den Lebensweg von Medikamentensüchtigen wie Doris Grötzer nach und zeigt, wie Sucht entsteht, wo es Unterstützung für die Entwöhnung gibt und wie ein Leben danach gelingen kann. Bei Wolfgang Ebser tritt im Alter von 35 Jahren plötzlich eine Muskelerkrankung auf. Sein Arzt verschreibt ihm Xanor, ein muskelentspannendes Arzneimittel aus der Gruppe der Benzodiazepine. Mit ihm bleibt Wolfgang Ebser arbeitsfähig, aber nur, wenn er die Dosis stetig erhöht. Nach 13 Jahren nimmt er schließlich ein 20-Faches der verordneten Menge, es wundert ihn selbst, dass der hohe Konsum seiner Hausärztin nicht auffällt. Denn Benzodiazepine machen schon nach wenigen Wochen abhängig, der Entzug zählt zu den schwersten überhaupt.

Die Schicksale der beiden sind typisch für eine Sucht, die fernab der Drogenszene entsteht, von der schätzungsweise 150. ...
Quelle: OTS0005, 15. Juni 2017, 08:00

Artikel:

Kathrin Weiß, Ulrike Marotzki, Corinna Ehlers & Konstanze Löffler:
Die Erweiterung der medialen Mobilität älterer Menschen durch Online-Beratung

Emily M. Engelhardt & Verena Gerner:
Einführung in die Onlineberatung per Video

Roswitha Löcherer & Jennifer Apolinário-Hagen:
Wirksamkeit und Akzeptanz von webbasierten Selbsthilfeprogrammen zur Förderung psychischer Gesundheit und zur Stressbewältigung im Studium: Ein Scoping-Review der aktuellen Forschungsliteratur

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: e-beratungsjournal.net - Mai 2017

"Wenn ein Baby erwartet wird, stellen sich zum Thema Schwangerschaft und Geburt viele Fragen – etwa: Wo soll ich mein Baby bekommen? Welches Spital ist das richtige für mich? Wo gibt es welche Angebote? Die Antworten gibt es nun auf www.geburtsinfo.wien. Die Website ist ein gemeinsames Projekt der Stadt Wien, der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) und der Vinzenz Gruppe. Sie bietet auf einen Blick sämtliche Angebote der sieben geburtshilflichen Abteilungen des Wiener Krankenanstaltenverbundes und den zwei Abteilungen der Vinzenz Gruppe [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 10.05.2017

"Soeben erschienen ist die aktualisierte Broschüre „Linz für SeniorInnen 2017”. Auf insgesamt 68 Seiten informiert der kostenlose SeniorInnen-Ratgeber über alle Serviceangebote und -leistungen für ältere LinzerInnen.

Die Broschüre gibt Auskunft über SeniorInnenzentren und Pflegeeinrichtungen, mobile Dienste, betreubares und altersgerechtes Wohnen. Zudem sind darin Informationen über das Pflegegeld, Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige sowie zahlreiche Freizeitmöglichkeiten für SeniorInnen enthalten [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 05.04.2017

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