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Ab sofort präsentieren sich die bestNET.Portale und das ServiceCenter für unsere KundInnen in einem neuen, zeitgemäßen Design.

Dieses neue Layout ist voll mobiltauglich, es reduziert die Ladegeschwindigkeit und bringt Vorteile bei der Suchmaschinenplatzierung.
Sollte es da und dort noch kleine Unregelmäßigkeiten beim Layout geben, ersuchen wir um Ihr Verständnis. Unsere Technik arbeitet daran.

Ihr bestNET.Team

"37. Bundesgesetz, mit dem das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz, das Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds, das Rotkreuzgesetz, das Integrationsgesetz, das Anerkennungs- und Bewertungsgesetz, [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 76. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Juni 2018

Dank dem Engagement unserer KundInnen bei der bestNET.Weihnachtsaktion konnten wir EUR 3000,- an ZEBRA - Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum überweisen.
Spenden sind dringend notwendig, um die interkulturelle Psychotherapie für Kinder aufrecht erhalten zu können.

Wir sagen DANKE!

Ihr bestNET.Team ...

"Bei schnellen Entscheidungen neigen Menschen zu Großzügigkeit, bei längerer Überlegung reagieren sie dagegen eher egoistisch. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie von US-Forschern. Für dieses Verhalten gibt es ihnen zufolge zwei Erklärungsmöglichkeiten: Entweder ist der Mensch von Natur aus kooperativ veranlagt oder kultureller Einfluss prägt einen grundlegend pro-sozialen Charakter.

Kooperationsbereitschaft ist eines der Erfolgskonzepte der Spezies Mensch. Für den Vorteil aller müssen die einzelnen Mitglieder einer Gruppe dabei allerdings grundsätzlich bereit sein, andere auf ihre Kosten profitieren zu lassen. Sie müssen also vordergründigem Eigennutz zuwiderhandeln. David Rand von der Harvard University und seine Kollegen wollten in diesem Zusammenhang herausfinden, welches geistige Grundprinzip hinter dieser Verhaltensweise steckt: Ist der spontane Impuls Egoismus, der von Überlegung in kooperatives Verhalten umgewandelt wird oder ist es umgekehrt? Offenbar ist letzteres der Fall. [...]"

David Rand (Harvard University) et al.:Nature, doi:10.1038/nature11467
© wissenschaft.de – Martin Vieweg

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 19.09.2012

"Ehrlichkeit hat neben der moralischen auch eine gesundheitliche Komponente, zeigt eine Untersuchung von US-Forschern: Wer die kleinen und großen Lügen im täglichen Leben reduziert, steigert seine körperliche und geistige Gesundheit. Darüber berichteten Anita Kelly von der University of Notre Dame in South Bend und ihre Kollegen auf der American Psychological Association Annual Convention in Orlando.

An den Tests nahmen insgesamt 110 Freiwillige mit einem Durchschnittsalter von 31 Jahren teil. Die Wissenschaftler baten eine Hälfte der Teilnehmer, zehn Wochen lang auf große und kleine Lügen wenn irgend möglich zu verzichten. Sie sollten stattdessen die Wahrheit sagen oder Antworten verweigern beziehungsweise das Thema wechseln, um nicht lügen zu müssen. Die andere Hälfte der Probanden diente als Kontrollgruppe und erhielt keine Anweisungen, in Bezug auf das Lügen. [...]"

Beitrag auf der American Psychological Association Annual Convention in Orlando

© wissenschaft.de – Martin Vieweg

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 07.08.2012

"Wer im Schnitt täglich weniger als drei Stunden sitzt, könnte seine Lebenszeit um rund zwei Jahre verlängern - darauf weist zumindest eine Studie aus den USA hin. Weniger als durchschnittlich zwei Stunden Fernsehzeit am Tag verlängern das Leben möglicherweise um etwa 1,4 Jahre, berichten Forscher um Peter Katzmarzyk vom Pennington Biomedical Research Center, Louisiana, im Fachblatt "British Medical Journal". Es bedürfe aber weiterer Analysen.

"Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass langes Sitzen und Fernsehen die Lebenserwartung der amerikanischen Bevölkerung reduziert", hieß es in einer Mitteilung zur Studie. Die Forscher werteten unter anderem Daten des National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) aus, einer Erhebung, die den Gesundheitsstatus und Lebensstil von US-Amerikanern erfasst. Hinzugezogen wurden Ergebnisse von fünf US-Studien mit Daten von insgesamt 167.000 Erwachsenen, die sich mit Sitzzeiten und Todesursachen aller Art beschäftigten. [...]"

apa/af, springermedizin.at
© 2012 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter 12.07.2012

"Geld macht nicht glücklich – soziale Anerkennung sehr wohl

Dass Glück sich nicht erkaufen lässt, ist eine Binsenweisheit. Jetzt geben Ergebnisse einer amerikanischen Studie Hinweise darauf, was uns tatsächlich glücklich macht: Anerkennung durch unser soziales Umfeld scheint demnach die wichtigste Voraussetzung dafür zu sein, dass wir uns gut fühlen.

Wie glücklich wir durch Leben gehen, hängt unter anderem von unserer Stellung in der Gesellschaft ab. Einen hohen gesellschaftlichen Status kann man jedoch an ganz unterschiedlichen Faktoren festmachen: Während für die einen vor allem zählt, wie viel Geld jemand auf dem Konto angehäuft hat, kommt es für die anderen eher auf die Wertschätzung durch Freunde und Kollegen an.

Psychologen um Cameron Anderson von der University of California stellten nun die Hypothese auf, dass ein hoher soziometrischer Status, den jemand durch Anerkennung von Seiten seiner Mitmenschen erreicht, mehr zum subjektiven Wohlbefinden beiträgt, als ein durch materiellen Reichtum bedingter hoher sozioökonomischer Status. [...]"

Cameron Anderson (University of California, Berkeley) et al.:
Psychological Science, doi:10.1177/0956797611434537

© wissenschaft.de –Maren Emmerich

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 22.06.2012

"Studie belegt: Wer sich in positiven Lebenseinstellungen übt, steigert seine Lebensqualität

Denk positiv! Dieser Ratschlag klingt fast banal, doch konsequent umgesetzt lässt sich damit tatsächlich die Lebenszufriedenheit steigern, wie Schweizer Forscher nun erstmals in einer Studie belegen konnten. Wer demnach positive Lebenseinstellungen wie Neugier, Dankbarkeit, Optimismus, Humor und Enthusiasmus regelmäßig übt, steigert sein geistiges Wohlbefinden, berichten die Psychologen um Willibald Ruch von der Universität Zürich. [...]"

Willibald Ruch (Universität Zürich) et al.: Journal of Happiness Studies, doi:10.1007/s10902-012-9331-9

© wissenschaft.de - Martin Vieweg

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 15.06.2012

"Das Ziel der jüngst von Eva Holzer an der European Systemic Business Academy
(ESBA) vorgelegten Masterarbeit ist eine Sensibilisierung von Coaches hinsichtlich der aufkommenden Emotionen im Coaching - sowohl der eigenen als auch der Klienten. Denn Emotionen sind wichtige Informationen, die nicht übersehen werden dürfen. Gleichzeitig können sie auch eine wichtige Ressource für den Veränderungsprozess darstellen.

Die empirische Befragung von 51 Absolventen der ESBA sowie weiterer, über den Österreichischen Dachverband Austrian Coaching Council (ACC) akquirierter Coaches, zeigte, dass Emotionen einen durchaus bedeutenden Stellenwert im Coaching einnehmen. Nur in 5,9 Prozent der Coaching-Sitzungen spielen Emotionen nach Angaben der Befragten keine Rolle. Laut Umfrage ist es vor allem die Auseinandersetzung mit "Resignation", die sich für viele Coaches als herausfordernd erweist, so die Angabe von 61 Prozent der Befragten. An zweiter Stelle der als "schwierig" empfundenen Emotionen steht die Verzweiflung (39%)."

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Quelle: Coaching-Newsletter von Christopher Rauen, 2012-04

"Coaching ist ein relativ junges Angebot. Entsprechend findet man in der Literatur, aber auch im Internet vielfältige Hinweise darauf, was Coaching "eigentlich" ist. Kann man also davon ausgehen, dass "der Mann auf der Straße" im Bilde ist? Oder können auch Missverständnisse weitverbreitet sein? Was denken Laien tatsächlich über Coaching?

Die Wirtschaftspsychologin Melanie Klaes ist dem in ihrer Bachelorarbeit an der Hochschule Fresenius in Köln nachgegangen. Was die Sozialpsychologie im Laufe der Jahrzehnte über das Laienverständnis zutage gefördert hat, ist ernüchternd. Menschen bedienen sich im Alltag vor allem stereotyper Schemata und sogenannter Heuristiken, also sogenannter "Daumenregeln". Dieses "Pi mal Daumen" spielt auch für die Beurteilung von Coaching eine Rolle, wenn man es nicht wirklich genau weiß. Menschen suchen dann nach Vergleichen und Ankern, um sich ein Bild zu machen. Wer den Coach nur aus dem Sport kennt, und viele Menschen beziehen relevante Informationen über die Welt aus den Medien, wird in Bezug aufs Wirtschaftsleben hier also zur Metapher greifen: So wie ein Fußballtrainer ... Damit werden dann weitere Attribute, wie so jemand sein muss und wie er arbeitet, aktiviert - denn im Wirtschaftsleben, das ist klar, wird ja nicht Fußball gespielt."

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Coaching-Newsletter von Christopher Rauen, 2012-04

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