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"Telefon-Seelsorge und psychosoziale Betreuung für Salzburgerinnen und Salzburger

(LK) Das Corona-Virus kann nicht nur schwerwiegende gesundheitliche Auswirkungen haben sowie für soziale Einschränkungen sorgen, sondern ist auch für viele Menschen eine hohe psychische Belastung. Viele Beratungseinrichtungen müssen auch in den nächsten Wochen aufgrund von Präventionsmaßnahmen geschlossen bleiben. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 21. März 2020

"Psychologische Dienste und Hotlines als Anlaufstellen für besorgte Menschen

Bregenz (VLK) – Je länger die Coronakrise dauert, desto mehr kann sie auch zu einer seelischen Belastung werden. Für Menschen, die in der gegenwärtigen schwierigen Situation mit ihrer Besorgnis und Verunsicherung zu kämpfen haben, gibt es in Vorarlberg eine Reihe von psychologischen Diensten und Hotlines, die mit Rat und Hilfe zur Verfügung stehen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 20.03.2020

Wien (OTS) - Angefangen hat alles mit dem Neujahrsvorsatz dem Körper nach der Völlerei der Weihnachtszeit etwas Gutes zu tun. Morgens ein Green Smoothie und der Verzicht auf Zucker. Doch im Februar als bei den meisten Menschen irgendwann die Neujahrsvorsätze längst über den Haufen geworfen wurde, entwickelte sich bei Lisa daraus eine regelrechte Obsession und zwanghafte Fixierung auf 'reine’ Lebensmittel. Sie fing an Stunden im Supermarkt bei der Suche nach erlaubten Lebensmitteln zu verbringen und plante ihre Mahlzeiten bereits Tage im Voraus. Sie zog sich zurück und fing an, Einladungen von Freunden und Freundinnen zum Essen auszuschlagen, da diese ihren Anforderungen an Ernährung einfach nicht gerecht werden konnten.

Bei dem mittlerweile anerkannten Krankheitsbild der Orthorexia nervosa ist die Dunkelziffer besonders hoch, da gesunde Ernährung etwas Positives ist und Betroffene von der Richtigkeit ihres Verhaltens überzeugt sind. Oft wird auch versucht das Umfeld zu missionieren, was wiederum in sozialer Ausgrenzung münden kann.

Wir von intakt – Therapiezentrum für Menschen mit Essstörungen sehen in unser Praxis, dass mit der sozialen Isolation vielfach ein Teufelskreis beginnt, da diese Betroffene anfälliger für psychische Krankheiten wie etwa Depressionen macht.

Lange wurde die Gefahr hinter der Orthorexie unterschätzt, da die Grenzen zwischen bewusster und zwanghafter Ernährung fließend sind. Gesunde Ernährung kann hier rasch zum Deckmantel für Essstörungen werden. Dr. Theresia Tiller, Fachärztin für Innere Medizin im Therapiezentrum intakt sieht die ständige Beschäftigung mit gesunder Ernährung als eine Form der Sinnfindung und als Möglichkeit, sich in unserer leistungsoptimierten Gesellschaft mit ihrem Zwang nach Schönheit und Gesundheit zu behaupten. Betroffene sehen sich als Vorreiter einer gesunden Ernährung. Der zwanghafte Charakter und die zunehmende soziale Isolierung sind ähnlich wie bei Anorexie und Bulimie typisch für die Störung. ...
Quelle: OTS0059, 13. Feb. 2019, 09:51

Zitat: noe.orf.at 23.12.2018

"[...] Die Bandbreite der Anrufer bei der TelefonSeelsorge Niederösterreich (unter der Nummer 142) ist weit gefächert. [...] Eine weitere Anlaufstelle ist das NÖ Krisentelefon, unter der Nummer 0800/20 20 16. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noe.orf.at 23.12.2018

"„An Weihnachts- bzw. Neujahrsfeiertage haben viele Bürgerinnen und Bürger die Sorge, dass im Falle des Falles nicht ausreichend ÄrztInnen oder im Akutfall eine Pflegeplatz bzw. andere soziale oder gesundheitliche Dienste zur Verfügung stehen. Diese Sorgen sind unbegründet, die Stadt Wien gewährleistet bei allen wichtigen gesundheitlichen oder sozialen Versorgungsleistungen eine lückenlose Abdeckung auch über die Feiertage. In diesem Zusammenhang möchte ich den Tausenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gesundheits- und Sozialeinrichtungen herzlich für ihren Einsatz danken. Sie sind die Garantie dafür, dass auch an den Feiertagen die Versorgung klaglos funktioniert“, unterstreicht Wiens Gesundheits- und Sozialstadtrat Peter Hacker.

Folgende Einrichtungen haben an den Feiertagen geöffnet bzw. sind im Einsatz:

- Alle elf Gemeindespitäler
- Alle Notfallambulanzen
- Berufsrettung
- Telefonisches Gesundheitstelefon 1450
- Servicetelefon des Fonds Soziales Wien 24 5 24
- Alle medizinischen Einrichtungen des Psychosozialen Dienstes
- Sozialpsychologischer Notdienst
- Einrichtungen der suchthilfe Wien wie das Tageszentren „Jedmayer“ oder die Beratungsstelle Change
- Umfassendes Weihnachtsprogramm in den Pensionistenwohnhäuser der Stadt Wien
- Alle Einrichtungen von Obdach Wien ..."

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 21.12.2018

"[...] Sie fühlen sich einsam oder haben einen Notfall? In Wien finden Sie an den Feiertagen Hilfe, Beratung und Unterstützung. [...]"

Weitere Informationen sowie Telefonnummern und Webseiten finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at-Newsletter 19. Dezember 2018

Ab 22.35 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Man ist nicht alt, gewiss nicht. Nicht mehr ganz jung, schon klar. Aber was ist der Mensch jenseits von nicht mehr und noch nicht? Sind Falten ein Zeichen von Charakter oder der Anfang vom Ende? Muss man als Zwangsmitglied der Generation 50 plus in einer Gesellschaft, die Jugendlichkeit und Dynamik zum Motto erhoben hat, den Motorradführerschein machen oder lieber Bilanz ziehen (oder beides)? Ist es der Zeitpunkt für einen Neustart oder für eine Krise? Oder darf man einfach so weitermachen wie bisher? In der „kreuz und quer“-Dokumentation „Älter werden“ geht Regisseurin Karoline Thaler am Dienstag, dem 25. September 2018, um 22.35 Uhr in ORF 2 diesen und weiteren Fragen nach und porträtiert Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und Situationen.

Kann Viktor Frankls Lehre Antworten auf die drängendsten Fragen unserer Zeit geben? „kreuz und quer“ begibt sich um 23.20 Uhr in ORF 2 auf eine Spurensuche. Birgit Mosser-Schuöckers Dokumentation „Wofür es sich zu leben lohnt – Viktor Frankl und die Suche nach dem Sinn“ ist eine Reise in die Welt der Psychologie, die das Gestern und Heute auf spannende und einfühlsame Weise verbindet.

„Älter werden“ – Ein Film von Karoline Thaler

Für ihren Film „Älter werden“ porträtiert Karoline Thaler Menschen jenseits der 80 ebenso wie jene in ihrer Lebensmitte. Sie alle suchen Antworten auf die eine große Frage, die immer brennender wird: Was bedeutet gut zu altern? Wie will man wohnen? Wie leben? Soll man – obwohl die Grenzen spürbar werden – noch einmal den Aufbruch ins Unbekannte wagen?

Eine der Porträtierten ist Doris Uhlich. Die 1977 geborene Tänzerin und Choreografin geht mit ihren Performances der Frage nach, was Körperlichkeit im Alter bedeutet. Das Leben jedes Einzelnen ist in seinem Körper eingeschrieben, davon ist die gebürtige Oberösterreicherin überzeugt – und das ist es auch, was den alternden Körper für sie so interessant macht.

Bruder Rudolf Leichtfried zählt – obwohl Mitte 60 – immer noch zu den „jungen Brüdern“. ...
Quelle: OTS0096, 24. Sep. 2018, 11:40

"(LK) Dem Thema Angst als einem stärker werdenden Gefühl unserer Zeit widmen sich dieses Jahr die Salzburger Hochschulwochen [...]
Das Programm der Hochschulwochen spürt der existentiellen Frage nach, was es heißt, als Mensch mit einer offenen Zukunft umzugehen. Sie widmen sich der Auseinandersetzung Einzelner mit den kollektiven Angstwelten der Gegenwart [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 01.08.2018

"37. Bundesgesetz, mit dem das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz, das Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds, das Rotkreuzgesetz, das Integrationsgesetz, das Anerkennungs- und Bewertungsgesetz, [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 76. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Juni 2018

Zitat: www.3sat.de 5.4.2018

"Oft nimmt psychische Gewalt ihren Anfang in der Familie, im Beziehungsgeflecht zwischen Eltern und Kindern. "Emotionaler Missbrauch ist möglicherweise die am weitesten verbreitete und zugleich vielleicht die zerstörerischste Form der Misshandlung", heißt es im jüngst erschienen Buch "Bindung und emotionale Gewalt" des Kinderpsychiaters Karl Heinz Brisch [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.3sat.de 5.4.2018

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