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In einer repräsentativen Studie des Büromittellieferanten Viking wurden 1000 österreichische Arbeitnehmer zum Thema „Work-Life-Balance“ befragt. Dabei ergab sich, dass zwei Drittel der Befragten mit ihrem Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben zufrieden sind.

Doch mit steigender Zahl an Überstunden sinkt die Zufriedenheit, sodass mehr als die Hälfte der Befragten bei mehr als 30 Überstunden pro Monat unglücklich sind. Außerdem ist nur knapp die Hälfte der Millennials mit ihrer Work-Life-Balance generell zufrieden.

Die Zufriedenheit mit der Work-Life-Balance ist ernst zu nehmen, denn unter denen, die unglücklich sind, geben fast zwei Drittel an zu wenig Zeit für sich selbst zu haben und fast vier von zehn leiden an stressbezogenen Symptomen wie Schlaflosigkeit oder Panikattacken. ...
Quelle: https://blog.vikingdirekt.at/work-life-balance/

Am Lehrstuhl für Differentielle Psychologie der Universität Mannheim wird momentan eine Studie durchgeführt, die Hinweise für die Klassifikation von Kaufsucht als psychische Störung liefern soll.
Dafür suchen wir noch Betroffene für die Teilnahme an einer 20 minütigen Onlinestudie. Die Datenerhebung und -auswertung erfolgt selbstverständlich anonym.

kappa.psychologische-forschung.org

Wenn Sie nähere Fragen zur Studie haben, schreiben Sie gerne eine Mail.
Die Adresse finden Sie auf der Startseite der Studie.

Vielen Dank und freundliche Grüße
Nico Lindheimer und Jennifer Nicolai

"In ihrer Arbeit untersucht Vera Esser die Wirkung der erlebten Gerechtigkeit in der beruflichen und privaten Rolle auf das Burnout-Risiko. Sie zeigt: je weniger Gerechtigkeit erlebt wird, desto eher treten Burnout-Symptome auf, wobei die Wechselwirkung zwischen der erlebten beruflichen und privaten Gerechtigkeit bei Männern und Frauen jedoch unterschiedlich ausfällt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Ihre Springer Neuerscheinungen im März 03.03.2016

"Nine-to-Five-Jobs und geregelte Wochenenden sind passé, in der modernen Arbeitswelt verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit zunehmend. Dadurch nimmt der Stress im Job häufig zu.

Drei von fünf Angestellten arbeiten manchmal auch am Wochenende oder an Feiertagen, rund die Hälfte von ihnen sogar freiwillig, zeigt eine Studie von YouGov. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Tipps finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Haufe Akademie Newsletter 14.04.2015

"Im Jahr 2007 erreichte die Scheidungswelle in Österreich ihren Höchststand. Dabei drängt sich die Frage auf, wie Kinder mit der Trennung ihrer Eltern umgehen.

Beinahe die Hälfte aller Ehen in Österreich wird geschieden. 2012 wurden so fast 20.000 Burschen und Mädchen zu „Scheidungskindern“. Sind nun all diese jungen Menschen traumatisiert, dadurch viele verhaltensauffällig und später beziehungsunfähig? Tatsächlich fehlen harte Hinweise darauf, dass Scheidungskinder unter der Trennung Auffälligkeiten entwickeln, zumal es eher die Umstände der Scheidung sind, die dem Nachwuchs zu schaffen macht. [...]"

Dr. Elisabeth Fandler ist an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, LKH-Klinikum Graz, tätig.

Der Originalartikel „Scheidung für Kinder“ ist im Journal „Pädiatrie & Pädologie“ 4/ 2014, DOI 10.1007/ s00608-013-0131-1, © Springer Verlag erschienen.

Elisabeth Fandler, Ärzte Woche 42/2014
© 2014 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter 15.10.2014

Zitat vienna.at 10. Februar 2014 09:34:

"48% der unselbstständigen Erwerbstätigen werten “Burnout als eine ernst zu nehmende Krankheit durch Überlastung im Beruf, für die auch private Ursachen verantwortlich sind”, so eine Kernaussage der vierten repräsentativen „Monster Jobwechsler Studie”.

Für 33% der Befragten ist Burnout “eine schwerwiegende Krankheit, die sich durch steigenden Druck und Geschwindigkeit am Arbeitsplatz in Zukunft häufen wird”. Nur 12% finden, dass “Burnout eine Modeerscheinung ist und von den betroffenen Arbeitnehmern oft vorgeschoben wird”. „Die Mehrheit ist also der Meinung, dass von Burnout Betroffene, kein Tachinierer sind”, so Mag.(FH) Barbara Riedl-Wiesinger, Country Manager & Sales Director Monster Worldwide Austria GmbH. „Die Studie zeigt aber auch, dass die Bevölkerung weiter ist, als so manche politische Gruppe, die den Grund für Burnout nur in der Arbeitswelt orten.” Mit steigendem Alter und höherer Bildung wird Burnout “als schwerwiegende Krankheit gewertet, die sich durch Druck am Arbeitsplatz häufen wird”. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.vienna.at 10. Februar 2014 09:34

"Um potenzielle Führungskräfte zu identifizieren und gezielt zu fördern, werden vermehrt Potenzialanalysen eingesetzt, die ausführliches Feedback zu Stärken und Entwicklungsfeldern bereitstellen. Laura Gunkel integriert theoretische und empirische Erkenntnisse der Feedback-Forschung und der Forschung zu Auswahlverfahren. Sie zeigt anhand eines Modells, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit Feedback akzeptiert werden kann und zu Entwicklungsaktivitäten und verbesserter Self-Awareness führt. In einer Feldstudie werden entwicklungsförderliche Effekte untersucht und das Modell überprüft. Die gewonnenen Erkenntnisse liefern zentrale Ansatzpunkte für die Gestaltung von Potenzialanalysen sowie von Feedback-Prozessen im Rahmen der internen Personalauswahl, damit diese sowohl für Unternehmen als auch Kandidaten Nutzen stiften können. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter: Ihre Springer Neuerscheinungen 09.02.2014

Zitat derStandard 17. Dezember 2013, 22:52:

"Was Schenkrituale indigener Kulturen lehren, wie Präsente zum Verlustgeschäft werden und warum zu viele Packerln überfordern

Wien - Der Psychiater und Psychotherapeut Anton Tölk kann sich der Faszination der Schenkrituale indigener Kulturen in Nordamerika nicht entziehen. An festgelegten Feiertagen gaben Reiche Besitztümer an ärmere Stammesmitglieder ab. Ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Soziale Unterschiede wurden damit klein gehalten. "Das hat etwas Fundamentales."

Generaldirektoren müssten in diesem Sinn einen Gutteil der Boni an Mitarbeiter abgeben. Oder Hotelgäste für dürftig ausgestattete Zimmer mehr bezahlen als für luxuriöse. Zumal Erstere ja mehr Kapital benötigen, um in Schuss gebracht zu werden. Sozialpolitisch lässt sich damit aus Sicht des Leiters der Linzer Landesnervenklinik Wagner-Jauregg viel bewegen. Ein Ausstieg aus der weltweiten Schenkindustrie sei allerdings unrealistisch, da hänge einfach zu viel Geschäft des Handels dran.

Weihnachten bietet Ökonomen und Psychologen ein reiches Feld. US-Studien etwa machten Schenken als reines Verlustgeschäft aus. Grund seien die zahlreichen Fehlgriffe: Beschenkte würden Untersuchungen zufolge weit weniger für erhaltene Präsente ausgeben, als der Geber dafür bezahlte. Was gesamtwirtschaftlich betrachtet auf Verschwendung hinausläuft. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: derstandard.at 17. Dezember 2013, 22:52

Durch die Mithilfe von verschiedenen Kooperationspartnern (Forenbetreibern, Betreibern von Websites, Institutionen, Vereinen) und von vielen TeilnehmerInnen war es möglich, 373 Datensätze in die Analysen zur Studie "Gefühle, Mitgefühl und Befinden" einzubeziehen.

Die Datenerhebung dieser Online-Studie lief von Sommer 2012 bis Anfang 2013.
Unter dem nachfolgenden Link finden Sie die Ergebnisse der Diplomarbeitsstudie von Judith Reiss (2013): ...

"Die Suchtproblematik bei älteren Menschen wird tabuisiert und kaum thematisiert. Mit dem grenzüberschreitenden INTERREG-Projekt „Sucht und Alter“ wurden nun erstmals durch Befragung und objektive Biomarker Daten erhoben, wie weit die Menschen der Generation 60+ im Bundesland Salzburg und in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land von Süchten betroffen sind und auch darunter leiden.

Der Startschuss zu dieser bisher umfangreichsten Untersuchung hinsichtlich des Suchtverhaltens der Generation 60+ erfolgte 2009. In dieser Zeit wurden im Bundesland Salzburg und in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land subjektive und objektive Daten über das Ausmaß der Suchtproblematik im Alter erhoben. [...]"

SALK, Ärzte Woche 1/2/2013
© 2013 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 10.01.2013

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