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"Kooperation mit Betrieben verbessert Jobchancen für bildungsbenachteiligte Jugendliche aus EU- und Drittstaaten

Seit Jahresbeginn bietet die gemeinnützige Interface Wien GmbH der Stadt Wien das Basisbildungsprogramm „InterSpace“ für Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren, die nach Wien zugewandert sind. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 26.07.2018

"Die Sigmund Freud-Universität ist schon seit Jahren ein wichtiger Pfeiler in der Wiener Wissenslandschaft. Erst vor wenigen Jahren wurde sie nach einem gemeinsam mit der Stadt veranstalteten Psychotherapiekongress gegründet. Dass es nun bereits den Spatenstich zu einem eigenen Gebäude gibt, ist besonders erfreulich und zeigt wie stark die Verbindung Wiens zur Psychotherapie auch heute noch ist", so Wiens Wissenschaftsstadtrat Andreas Mailath-Pokorny.

"Die SFU fügt sich perfekt in den neuen Bildungscampus im Zweiten Bezirk mit der Wirtschaftsuni ein. Die künftigen Studentinnen und Studenten werden hier ideale Bedingungen vorfinden. Im Herzen Wiens, an der U2, direkt am Prater. Wien festigt damit seine Position als attraktive Universitätsstadt in Europa. Gleichzeitig ist die Freud-Privatuniversität auch ein wichtiger Schritt, um die Psychotherapie mit ihrer langen Tradition wieder bei uns - international sichtbar - zu verankern. Sie wurde in dieser Stadt von Sigmund Freud begründet und wir sollten alles dafür tun, damit man auch in Hinkunft die Wissensstadt Wien mit innovativen Erkenntnissen aus der Psychologie verbindet. Die Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften waren schon immer eine der Wiener Stärken in der Wissenschaft, diesen Weg gilt es in Zukunft zu fördern", so Mailath.

Bereits im Wintersemseter 2011/2012 umfasste die Sigmund Freud-Universität (SFU) insgesamt rund 1000 StudentInnen, heute sind es bereits 1200. Die Fertigstellung des neuen Gebäudes ist für 2015 geplant [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 02.04.2013

Zitat: derstandard.at 22. Jänner 2013, 14:17

"Eröffnung des Neubaus mit Wohnheim für Studenten und Lehrende im März 2015

Wien - Die Sigmund-Freud-Privatuniversität (SFU) übersiedelt 2015 von ihrem aktuellen Standort in Wien-Landstraße neben die neue Wirtschaftsuniversität (WU) in den Prater. Der Spatenstich für den von der Schweizer Architektengruppe Holzer Kobler Architekturen geplanten Neubau soll Ende März erfolgen, gab Rektor Alfred Pritz am Dienstag bekannt. Der Bau soll Fakultäten und Institute der SFU beherbergen sowie die psychotherapeutisch-psychologische Ambulanz.

Zusammen mit einem Wohnheim für Studenten und Lehrende sowie einem weiteren Gebäude soll zwischen Messe und grünem Prater der "Campus Messestraße Wien" entstehen. Die 2005 akkreditierte SFU bietet Lehrgänge in Psychotherapiewissenschaft, Psychologie, Lebens- und Sozialwissenschaften an und hat derzeit rund 1.200 Studenten. Die Eröffnung des Neubaus ist für den 1. März 2015 geplant. (APA, 22.1.2013)"

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Quelle: derstandard.at 22. Jänner 2013, 14:17

"Bei Jobwechseln, Umstrukturierungen und Mergern ist es gang und gäbe, dass Manager sich für ihre weitere Zukunft beraten und coachen lassen. Eine fachliche Einschätzung und professionelle Begleitung beim Orientierungsprozess gehören in solchen Fällen inzwischen zum Alltag.

Doch nicht nur Manager nutzen die Karriereberatung und individuelles Coaching. Auch Angebote zugeschnitten auf Schüler, Berufseinsteiger und Studenten kommen immer mehr in Mode. Und das aus vielerlei Beweggründen. Der Klient will die eigenen Stärken und Schwächen ausloten, Ziele entwickeln und etwas finden, das zu ihm passt. Es werden Eigenschaften, Fähigkeiten und Wünsche analysiert, um dann passgenauen und individuellen Rat zu geben. Das Ziel: Den eigenen Traumberuf zu finden.

Ein weiterer Anlass für frühes Karriere-Coaching ist, dass Schüler und Studenten manchmal bereits ganz genau wissen, was sie wollen. Das Coaching wird hier zur Feinjustierung der eigenen Karriereplanung genutzt. Das Ziel soll so direkt und erfolgreich erreicht werden, wie nur irgend möglich. Es werden die optimalen und möglichen Wege individuell ausgelotet, das Studienangebot international verglichen und mit dem Klienten der eigene Weg entwickelt. Der weiß am Ende dann, welcher Weg mit welchen Chancen aufwarten kann. Und auch, ob er ihn denn bestreiten will und kann.

Eine solche Beratung bei einem Beratungsunternehmen lassen sich die Schüler dann auch gerne etwas kosten. Bis zu 1.500 Euro Tagessatz sind hier keine Seltenheit, meldet „Die Welt“. (ft)"
Quelle: Coaching–Newsletter von Christopher Rauen, 2011-03

Bewerbungsfrist bis Ende Februar - Dienstantritt am 1. September 2011

Die Wiener Stadtwerke, Österreichs größter kommunaler Infrastrukturdienstleister, zählen mit ihren aktuell 450 Lehrlingen zu den zehn größten Ausbildungsbetrieben in Österreich. Der Großteil - zirka 350 Lehrlinge - erlernt einen handwerklichen, beziehungsweise technischen Beruf, rund 100 Jugendliche werden in kaufmännischen Berufen ausgebildet. Insgesamt werden in allen Konzernbereichen (Wien Energie, Wiener Linien, Bestattung und Friedhöfe Wien) 15 verschiedene Lehrberufe angeboten, von der Maschinenbau- und Elektrotechnik bis hin zu Industriekaufleuten.

"Die Wiener Stadtwerke haben explizit den Auftrag durch die Eigentümerin Stadt Wien, dass sie sich insbesondere für die Ausbildung von jungen Fachkräften engagieren. Die Aktivitäten der Wiener Stadtwerke im Bereich der Lehrlingsausbildung sind somit nicht nur ein sehr wichtiger Bestandteil der Wiener Ausbildungsgarantie, sondern stärken auch den Wirtschafts- und Unternehmensstandort Wien nachhaltig", so Vizebürgermeisterin Finanz- und Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner.

"Wir bieten eine optimale Ausbildung und geben der Jugend eine Chance. Deshalb nehmen wir jährlich sogar bis zu 50 Lehrlinge mehr auf, als benötigt werden. Das sehen wir als unsere unternehmerische Verantwortung der Gesellschaft gegenüber, und damit wollen wir auch der Jugendarbeitslosigkeit entgegen wirken", so Generaldirektorin Gabriele Payr. [...]

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 18.01.2011

"Mit März 2011 soll der erste Masterlehrgang Erwachsenenbildung/ Weiterbildung am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung starten. Zielgruppe sind Personen aus dem Berufs- und Tätigkeitsfeld der Erwachsenenbildung/Weiterbildung.

Wissens- und Kompetenzerweiterung auf wissenschaftlicher Basis
Der Lehrgang ermöglicht Einblicke in neuesten Erkenntnisse der Erwachsenenbildungs- und Weiterbildungsforschung sowie relevanter Einzelwissenschaften. Darüber hinaus bietet er einen Überblick über gesellschafts- und bildungspolitische (inter)nationale Zusammenhänge und Entwicklungen. TeilnehmerInnen können ihre Fach- und Methodenkompetenz für erwachsenenpädagogische Fragen und Probleme wissenschaftsbasiert vertiefen. Sie sollen dazu befähigt werden, das eigene berufliche Handeln theoriegeleitet und forschungsorientiert zu begründen.

Inhalte und modularer Aufbau
Der Lehrgang dauert fünf Semester und schließt mit der Verleihung des akademischen Grades Master of Advanced Studies (MAS) ab. Er umfasst folgende 6 Module:

* Modul 1: Schlüsselfragen der Erwachsenenbildungs-/Weiterbildungsforschung
* Modul 2: Zielgruppen, Handlungsfelder und gesellschaftliche Rahmenbedingungen der Erwachsenenbildung/Weiterbildung
* Modul 3: Lernen und Lehren in der Erwachsenenbildung/Weiterbildung
* Modul 4: Steuerung und Organisation in der Erwachsenenbildung/Weiterbildung
* Modul 5: Kolloquium zur Masterthesis
* Modul 6: Masterthesis
* Zusatzmodul: "Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben" (für TeilnehmerInnen ohne universitären oder postsekundären Bildungsabschluss) [...]"

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Quelle: erwachsenenbildung.at : News - Ausgabe 01/2011

Wie verändert sich theoretisches Wissen im Laufe einer Coaching-Ausbildung? Ändern sich die Persönlichkeitsmerkmale der Absolventen? Wie valide sind subjektive Selbsteinschätzungen im Vergleich zu Ergebnissen psychometrischer Verfahren? Dr. Arthur Drexler, Innsbruck, und Professor Dr. Heidi Möller, Kassel, haben ein multimodales Evaluationsmodell entwickelt, das Aussagen über Auswirkungen und Effekte von Coaching-Ausbildungen ermöglicht. Über die Ergebnisse ihrer Forschungen über zwei Coaching-Lehrgänge berichten sie in der aktuellen Ausgabe 3/10 der Zeitschrift "Wirtschaftspsychologie aktuell".

17 Teilnehmer am Kurs an der Universität Innsbruck und elf Teilnehmer am Lehrgang in Schloss Hofen wurden vor Beginn der Ausbildung und zum Ende ausführlich mit Persönlichkeitsfragebogen (FPI-R bzw. BIP), einer Arbeitsprobe, einem Affekt-Erkennungstest sowie einem BWL-Wissenstest untersucht. In Innsbruck wurde zu Beginn zudem eine Skulpturarbeit zur Motivationsanalyse (nach Otto Scharmer) eingesetzt. Nach jedem Seminartermin erfolgte eine Selbsteinschätzung des Ausbildungsfortschritts.

Die Teilnehmer waren zu Beginn der Ausbildung primär an persönlicher Weiterentwicklung und beruflicher Veränderung interessiert. Die Förderung und Begleitung von anderen Personen spielte erst an zweiter Stelle eine Rolle, fanden die Autoren heraus. Die Fallbearbeitung (Arbeitsprobe) wurde im Zuge der Ausbildung komplexer, umfassender und realistischer ("systemischer"). Die Teilnehmer konnten auch zunehmend besser emotionale Zustände und Beziehungsmuster erkennen und berücksichtigen.

Der Kurs in Innsbruck hat offenbar auch Einstellungen der Teilnehmer beeinflusst: Persönlichkeitsmerkmale wie soziale Orientierung, Leistungsorientierung sowie Extraversion haben sich verändert. In Schloss Hofen zeigte sich im Verlauf eine wachsende Bescheidenheit (Rückgang des Gestaltungswillens und des Selbstbewusstseins) sowie eine verbesserte psychophysische Belastbarkeit. Eine Verbesserung des betriebswirtschaftlichen Know-hows ließ sich hingegen nicht feststellen. ...
Quelle: Coaching-Newsletter von Christopher Rauen, 2010-10

Der Wiener Frauenbus rollt wieder durch Wien, nächste Station ist die Meidlinger Hauptstaße, wo der Bus am kommenden Freitag und Samstag zu finden sein wird. Schwerpunkt im 12. Bezirk werden die Themen Bildung und Beruf sein. Expertinnen wichtiger Einrichtungen, wie des Wiener ArbeitnehmerInnenförderungsfonds (waff) oder der Arbeiterkammer, werden an Bord sein und den Wienerinnen für Fragen zur Verfügung stehen. Auch Frauenstadträtin Sandra Frauenberger wird vor Ort sein, um mit den Frauen über ihre Anliegen zu sprechen. Für kostenlose Kinderbetreuung ist gesorgt.

Der Wiener Frauenbus, die mobile Beratungsstelle der Wiener Frauenabteilung, bringt Beratung und Information dorthin, wo die Wienerinnen sind: In die Wohnumgebung, vor Einkaufszentren oder - wie jetzt im Sommer - in die Bäder der Stadt.

"Frauen sollen sicher, selbstbestimmt und unabhängig in Wien leben. Das ist mein politisches Ziel und mein großes persönliches Anliegen. Grundlage für ein unabhängiges Leben ist das Wissen um die eigenen Rechte. Auch Zufriedenheit im Berufsleben tragen wesentlich zu einem guten Leben bei", begründet die Frauenstadträtin den aktuellen Beratungsschwerpunkt.

* Wiener Frauenbus "Ich lebe gut in Wien"
Themenschwerpunkt Bildung und Beruf
* Freitag, 6.8.2010: 15 - 19 Uhr,
Frauenstadträtin an Bord: 15 - 16 Uhr
* Samstag, 7.8.2010: 10 - 14 Uhr

* Beratungseinrichtungen vor Ort:
Frauentelefon der Stadt Wien (MA 57)
Mädchentelefon der Stadt Wien (MA 57)
Bürgerdienst der Stadt Wien (MA 55)
Wiener ArbeitnehmerInnenförderungsfonds (waff)
Verein Orient Express
Arbeiterkammer Wien
kostenlose Kinderbetreuung
* Datum: 6. - 7.8.2010
Ort: Meidlinger Hauptstraße 33-35, 1120 Wien ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 03.08.2010

In der Alten-, Behinderten- und Familienbetreuung werden immer mehr Fachkräfte gebraucht. Um diesem Bedarf zu begegnen, haben nun zwei der größten Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen der Stadt Wien - der Fonds Soziales Wien (FSW) und das Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser (KWP) - die "Wiener Schule für Sozialberufe" (WiSOZ) gegründet. [...]

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem folgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 07.07.2010

Die aktuelle Ausgabe des Magazins "Training" behandelt schwerpunktmäßig das Thema Lehrlinge. U.a. mit folgenden Beiträgen:

Persönlichkeitsentwicklung für Lehrlinge
Über die Herausforderung der Facharbeiterprüfung und über die generell schwierige Situation, die der Einstieg ins Berufsleben mit sich bringt, sprach Eva Selan mit Mag. Michaela Schön (Managerin Human Resources, Wittur). Die Lösung war in diesem Fall: ein zweitätiger Workshop.

Der Cocktail, der Jugendlichen schmeckt
Welche Fähigkeiten Lehrlinge außer ihren fachlichen Qualifikationen erlernen sollten, um in Zukunft dem Unternehmen Wettbewerbsvorteile zu verschaffen und wie man sie dazu motivieren kann, erfragte Helga Jäger.

Die gesamte Inhaltsübersicht und die Bestellinfos finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.magazintraining.at 18.6.2010

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