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Außerdem am 18. April um 17.30 Uhr in ORF 2: Was kann man gegen erhöhte Cholesterinwerte tun?

Wien (OTS) - Christine Reiler präsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 18. April 2020, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Panikattacken – wie Betroffene in der Coronakrise leiden Kontaktverbote, geschlossene Geschäfte und leere Straßen: Gerade für Menschen mit psychischen Erkrankungen bedeutet der aktuelle Ausnahmezustand durch die Corona-Krise eine enorme Belastung. Wolfgang Brunnthaler leidet seit seiner Jugend unter Angstzuständen und heftigen Panikattacken. Die Beschwerden steigerten sich im Lauf der Zeit so sehr, dass der 58-Jährige vier Jahre lang seine Wohnung nicht verlassen konnte. Mit Hilfe von Psychotherapie gelang ihm schließlich der Weg zurück in einen einigermaßen angstfreien Alltag. Doch die letzten Wochen haben die gewohnte Routine zunichte gemacht und stellen Menschen wie ihn vor große Herausforderungen. Gestaltung:
Silke Tabernik.

Corona-Krise – so überlebt die Beziehung
Ausgangsbeschränkungen, Homeoffice, Homeschooling – und das auf engstem Raum: Die Corona-Krise stellt auch Beziehungen und Ehen auf eine harte Probe. So viel Zeit verbringen Paare selten gemeinsam über längeren Zeitraum. Es ist ein guter Nährboden, um alte Konflikte aufbrechen zu lassen. Doch Fachleute raten die Situation als Chance zu sehen, um Themen aufzuarbeiten, die im Alltag leicht beiseitegeschoben werden. Wie das gelingen kann, erklärt Psychologin und Paartherapeutin Dr. Sabine Bösel.

Sportlerherz – der Krise davonlaufen
Körperliche Aktivität ist absolut notwendig, damit der Körper gut funktioniert und die Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. Denn: Der menschliche Organismus passt sich schnell an den Umfang und die Art der körperlichen Aktivität an. Je nachdem, wie der Körper beansprucht wird, nimmt die Leistungsfähigkeit zu oder ab bzw. bleibt sie gleich. Das heißt, auch wenn derzeit die sportlichen Möglichkeiten eingeschränkt sind, sollte nicht gänzlich darauf verzichtet werden. ...
Quelle: OTS0059, 16. April 2020, 10:37

"[...] Die aufgrund der Corona-Pandemie notwendigen Ausgangsbeschränkungen und die wirtschaftliche Krisensituation erhöhen die Gefahr für Frauen und Kinder, Opfer von Gewalt im eigenen Zuhause zu werden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 16.04.2020

Plattform www.SOS-Corona.org bietet Zugang zu Beratung in Krisenfällen

Wien (OTS) - In Krisenzeiten ist es wichtig, Gesprächspartner zu finden. Für diese Fälle verweist heute der Obmann der Fachgruppe Personenberatung und Personenbetreuung in der Wirtschaftskammer Wien, Mag. Harald Janisch, auf das Informationsportal des Österreichischen Verbandes der Lebens- und SozialberaterInnen www.sos-corona.org. Entstanden ist die Plattform auf Initiative der Wirtschaftskammer Wien. Die dort vermittelten Beratungen für Fälle der Krisenintervention sind kostenfrei.

Alle auf www.sos-corona.org angeführten BeraterInnen verfügen über besondere Befähigungen zur Beratung bei Stress, Angst und Krisenszenarien und unterliegen der Verschwiegenheitspflicht.

Die Zielgruppen: alle Mitbürger und jene, die jetzt beruflich besonders belastet sind

Das Angebot der Lebens- und Sozialberater richtet sich einerseits ganz allgemein an die Bevölkerung, dazu Janisch: „Viel mehr Menschen als sonst üblich sind derzeit einsam, es fällt ihnen die Decke auf den Kopf, sie haben Ängste, die Krise finanziell durch zu stehen. Manche haben aufgrund der Ausnahmesituation auch Probleme mit dem Partner, der Partnerin. In immer mehr Fällen liegt eine nahestehende Person im Krankenhaus und man hat keinen Kontakt nach außen.“

Andererseits wendet sich das Angebot der Lebens- und Sozialberater aber auch speziell an jene, die in dieser Zeit besonders beruflich belastet sind: So z.B. an Mitarbeiter von telefonischen Hotlines, wie etwa 1450, und auch an jene Personenbetreuerinnen, die jetzt meist weit weg von Heimat und Familie hier in Österreich ihre Klienten rund um die Uhr betreuen und oft vor einer unsicheren Zukunft stehen. Für diese Gruppe gibt es Hilfe in der Muttersprache.

Die Plattform www.sos-corona.at bietet umfassend Hilfe und Unterstützung

- für alle MitbürgerInnen mit Krisenintervention
- für PersonenbetreuerInnen mit Unterstützung in den Muttersprachen, mit Hilfe bei Organisation (z. ...
Quelle: OTS0021, 30. März 2020, 08:59

Zum Schutz für uns alle beraten wir derzeit per Telefon oder per Onlineberatung
Sie finden uns unter: www.familienberatung.gv.at

Wien/NÖ (OTS) -

Es wird berichtet, dass die familiäre Gewalt durch die derzeitige Situation steigt, auch von überfüllten Frauenhäusern hören wir, und dass Wegweisungen auch derzeit möglich sind. Wenig oder gar nicht hören wir, dass vielfach Familienberatung die Möglichkeit zur Deeskalation der familiären Situation bietet. Familienberatung bzw. Familienberater*innen haben hohe Krisenkompetenz.

Z. B.: Am Telefon eine angespannte, überforderte Mutter, deren 14 jährige Tochter partout zu ihrer Freundin will und die jetzt zornig und schmollend in ihrem (von innen) versperrten Zimmer hockt – dieser Mutter hilft die Reflexionsmöglichkeit mit einer ihr vertrauten Beraterin. Schon kurze Inputs können sehr entlastend sein.

Besonders gefordert sind Eltern mit Kleinkindern. Sie müssen derzeit öfter Nein-Sagen und viele Maßnahmen können Zwei- und Dreijährigen nicht verständlich erklärt werden. So erleben Eltern vermehrt Trotzreaktionen ihres Kindes, was zu Überlastung führen kann. Hier kann Familienberatung durch konkrete Verhaltensanregungen den Erziehungsalltag erleichtern und Gewalt auch verhindern.

Trennungsbegleitung kann für eine gewisse Zeit telefonisch gemacht werden; auch können Menschen, die schon vor Corona isoliert waren, mit digitaler oder telefonischer Begleitung diese Zeit leichter überstehen.

Alle Trägervereine von Familienberatungsstellen verweisen auf ihren Homepages auf die Möglichkeit der telefonischen Beratung, bzw. die Onlineberatung, aber ein öffentlicher, direkter Hinweis auf das Angebot der Familienberatung unter den derzeitigen Bedingungen ist notwendig!

In Ergänzung zu den bereits eingeführten Hotlines – Telefonseelsorge, Rat auf Draht, Kummernummer usw. bietet Familienberatung auch personengebundene Beratung – Klient*innen können immer mit dem oder der gleichen Berater*in reden, weil wir telefonische Termine vereinbaren wie bei face to face Beratungen. ...
Quelle: OTS0084, 25. März 2020, 11:00

"[...] Die Maßnahmen aufgrund der Corona-Epidemie stellen eine große Herausforderung für alle Linzerinnen und Linzer dar. Zu Hause „eingesperrt“ zu sein, Angst vor Krankheit, Sorge um den Arbeitsplatz, Existenzängste – manche Menschen sind völlig überfordert.

Im Familienzentrum Pichling arbeiten erfahrene BeraterInnen für familiäre Konfliktsituationen, sowie speziell geschulte GewaltberaterInnen für alle Formen von Gewalt in der Familie. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 24.03.2020

"Telefon-Seelsorge und psychosoziale Betreuung für Salzburgerinnen und Salzburger

(LK) Das Corona-Virus kann nicht nur schwerwiegende gesundheitliche Auswirkungen haben sowie für soziale Einschränkungen sorgen, sondern ist auch für viele Menschen eine hohe psychische Belastung. Viele Beratungseinrichtungen müssen auch in den nächsten Wochen aufgrund von Präventionsmaßnahmen geschlossen bleiben. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 21. März 2020

"Beratungseinrichtungen des Landes stehen Familien, Kindern, Jugendlichen bei Fragen telefonisch zur Verfügung

(LK) Viele Menschen sind auf Grund der aktuellen Corona-Virus-Situation aus ihrer gewohnten Routine, ihrem Arbeits- und Freundesumfeld herausgerissen und oft rund um die Uhr - manchmal auf engstem Raum - beisammen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 19. März 2020

"Psychologische Dienste und Hotlines als Anlaufstellen für besorgte Menschen

Bregenz (VLK) – Je länger die Coronakrise dauert, desto mehr kann sie auch zu einer seelischen Belastung werden. Für Menschen, die in der gegenwärtigen schwierigen Situation mit ihrer Besorgnis und Verunsicherung zu kämpfen haben, gibt es in Vorarlberg eine Reihe von psychologischen Diensten und Hotlines, die mit Rat und Hilfe zur Verfügung stehen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 20.03.2020

"Tipps zum Leben mit Ausgangsbeschränkungen / Menschen in Quarantäne leisten wichtigen Beitrag zur Gesundheit

(LK) Einen besonders wichtigen Beitrag zur Eindämmung des Corona-Virus leisten all jene, die freiwillig zu Hause bleiben oder sich in Quarantäne befinden, weil sie selber infiziert sind oder engen Kontakt zu einer infizierten Person hatten. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 17. März 2020

"Was ist Corona überhaupt und wieso sieht man es nicht? Warum ist kein Kontakt zu Oma und Opa möglich und warum ist Händewaschen so wichtig? Antworten auf all diese Fragen von Kindern gibt ab sofort neues Erklärvideo, das auf der Corona-Informationsseite der Stadt (www.wien.gv.at\coronavirus) abrufbar ist. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 15.03.2020

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