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Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung 09.03.2021, 06:30

"Die Nachfrage bei der Frauenberatungsstelle Evita in Kufstein und Wörgl steigt seit dem zweiten Lockdown stark. Die Krise verschärft die Lage in mehreren Aspekten. [...]"

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Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung 09.03.2021, 06:30

Zitat: www.meinbezirk.at 25. November 2020, 19:17 Uhr

"[...] Nach wie vor können Menschen in persönlichen Gesprächen in der Beratungsstelle begleitet werden. Zudem ist es seit dem Lockdown im März möglich, Beratungsgespräche über Telefon, online oder per Skype zu führen. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 25. November 2020, 19:17 Uhr

Zitat: 49. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien, 25. November 2020

"Wir gratulieren der 1. Wiener Frauenberatungsstelle Frauen* beraten Frauen* zu ihrem 40jährigen Bestehen. Den Gründerinnen der Einrichtung ging es seinerzeit zum einen darum, sich als Feministinnen in die damals vorherrschenden patriarchalen Strukturen einzumischen und offen Stellung zu beziehen gegen bestehende Machverhältnisse, Frauenfeindlichkeit, geschlechtsspezifische Rollenklischees, verschiedene Formen der Diskriminierung bis hin zu Gewalt gegen Frauen. Zum anderen sollten Frauen notwendige Unterstützung zur Verbesserung ihrer individuellen Lebenssituation erhalten. Diese wichtige Pionierarbeit wird bis heute fortgesetzt. Denn, obwohl sich in 40 Jahren gesamtgesellschaftlich und frauenpolitisch vieles zum Besseren geändert hat, sind die Probleme von Frauen weitgehend gleichgeblieben: also wie Armut, prekäre Beschäftigungsverhältnisse, ökonomische Abhängigkeiten, Gewalt, psychosoziale Belastung, Alleinerziehung."

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Quelle: 49. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 25. November 2020

Zitat: noen.at 01. November 2020 (04:11)

"Die Einrichtung feiert ihren 45. Geburtstag und blickt auf eine lange Geschichte zurück. [...]"

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Quelle: noen.at 01. November 2020 (04:11)

Zitat: www.unsertirol24.com 23.11.2019 09:17 Uhr

"Die Lebensberatung für die bäuerliche Familie wird zehn Jahre alt [...]"

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Quelle: www.unsertirol24.com 23.11.2019 09:17 Uhr

Zitat: tips.at 11.06.2019 16:04 Uhr

"LINZ. Sein 15-jähriges Bestehen feiert das Familienzentrum Pichling. In dieser Zeit hat sich die Zahl der Besucher verdreifacht. [...]"

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Quelle: tips.at 11.06.2019 16:04 Uhr

Zitat: meinbezirk.at 27. Mai 2019, 10:36 Uhr

"[...] In rund 30.000 Beratungen erhielten circa 11.000 Männer Unterstützung. Die häufigsten Themen sind, so die Caritas, Partnerschaft, Trennung oder Scheidung, Gewalt, Beruf, Vater-Sein und Sexualität. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 27. Mai 2019, 10:36 Uhr

"BEZIEHUNGLEBEN.AT, die Abteilung Beziehung, Ehe und Familie im Pastoralamt der Diözese Linz, steht seit 50 Jahren im Dienst von gelingenden Beziehungen. [...]"

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Quelle: www.dioezese-linz.at publiziert am 19.06.2018

11. Jahrgang, Heft 2 - Oktober 2015

Stefan Kühne & Gerhard Hintenberger: 10 Jahre e-beratungsjournal.net

Josef Lang: Wo steht die Onlineberatung/ -therapie in 10 Jahren?

Philippa Weitz: e-Beratung: Online Counselling and Psychotherapy – the challenge for the next ten years, let´s dare together

Ein Blick zurück auf 10 Jahre e-beratungsjournal – Artikel mit den bislang höchsten Zugriffszahlen:

Simone Meßmer, Marc Weinhardt & Petra Bauer: Kindeswohlgefährdung und Onlineberatung – ein Fallbeispiel

Birigit Knatz: Methodische Konzepte der TelefonSeelsorge im Internet

Ein Blick zurück auf 10 Jahre e-beratungsjournal – Auswahl der Redaktion:

Christine Knaevelsrud & Birgit Wagner: Humanitäre Hilfe im Internet: Onlinepsychotherapie im Irak

Interview mit Doris Rusch: „Metaphern machen abstrakte Ideen konkret“ Computerspiele im Beratungs- und Therapiekontext

Alexander Brunner: Methoden des digitalen Lesens und Schreibens in der Online-Beratung

Claudia Beck: Die Metaphernanalyse in der textbasierten Online-Beratung ...
Quelle: Newsletter: Jubiläumsausgabe: 10 Jahre e-beratungsjournal.net - Oktober 2015

"Seit 25 Jahren gibt es das Gewerbe der Lebens- und Sozialberater in Österreich. Es ist streng reglementiert und gleichzeitig auch sehr erfolgreich.

Klagenfurt (OTS) - Die Kärntner Lebens- und Sozialberater haben heuer ihr 25-jähriges Jubiläum: Im Jahr 1990 wurde das Gewerbe der Lebens-und Sozialberatung geschaffen. Seitdem haben die heimischen Lebensberater bereits Tausende Klienten bei den unterschiedlichsten Problemen und Lebenssituationen unterstützt. "Und die Nachfrage nach professioneller Beratung steigt weiter. Unsere Welt wird immer komplexer und die Belastungen für den einzelnen immer größer", weiß Irene Mitterbacher, Obfrau der Fachgruppe Personenberatung und -betreuung in der Wirtschaftskammer Kärnten.

Aufgabe und Ziel der rund 500 Kärntner Lebens- und Sozialberater ist es, Klienten in schwierigen Situationen zu unterstützen. "Lebensberatung ist die professionelle Beratung und Begleitung in verschiedenen Bereichen des Lebens. Unser Angebot reicht von Coaching über Ernährungsberatung, Supervision, Mediation, Persönlichkeitsentwicklung, Familienberatung bis hin zu Burn-out-Prophylaxe und sportwissenschaftliche Beratung, um nur einige aufzuzählen", erklärt Mitterbacher.

Hohe Zugangsvoraussetzungen
Das Besondere an den Lebens- und Sozialberatern ist ihre hohe Qualifikation: Die Zugangsvoraussetzungen für das Gewerbe unterliegen genauen Regeln. "Man kann nicht einfach ein Gewerbe anmelden und sich anschließend Lebens- und Sozialberater nennen. Wer als psychologischer Berater, sportwissenschaftlicher Berater oder Ernährungsberater arbeiten möchte, muss eine fundierte Ausbildung absolvieren, um den Klienten professionell helfen zu können." So darf sich zum Beispiel nur sportwissenschaftlicher Berater nennen, wer einen Abschluss in Sportwissenschaften oder eine komplette Trainerausbildung an einer Bundessportakademie absolviert hat. Ernährungswissenschaftliche Berater müssen ebenfalls ein absolviertes ernährungswissenschaftliches Studium oder eine vollständige Diätologenausbildung vorweisen können. ...
Quelle: OTS0094, 21. Mai 2015, 10:51

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