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Quelle: OTS0008, 1. Dez. 2020, 08:00

Zitat: www.tips.at 10.12.2020 08:57 Uhr

"[...] Das Oö Hilfswerk liefert eine kleine Orientierungshilfe für die Feiertage in Zeiten von Covid-19. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 10.12.2020 08:57 Uhr

"Soeben erschienen ist die aktualisierte Broschüre „Linz für SeniorInnen 2017”. Auf insgesamt 68 Seiten informiert der kostenlose SeniorInnen-Ratgeber über alle Serviceangebote und -leistungen für ältere LinzerInnen.

Die Broschüre gibt Auskunft über SeniorInnenzentren und Pflegeeinrichtungen, mobile Dienste, betreubares und altersgerechtes Wohnen. Zudem sind darin Informationen über das Pflegegeld, Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige sowie zahlreiche Freizeitmöglichkeiten für SeniorInnen enthalten [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 05.04.2017

"Neue Broschüre für PädagogInnen
"[...] Mobbing hat viele Formen, psychische und physische Gewalt, sowie das Ausgrenzen und bloß stellen mittels digitaler Medien (Cybermobbing). Die Auswirkungen auf betroffenen Kinder und Jugendliche sind drastisch. Junge Menschen leiden, oft bis ins Erwachsenenalter, an Angststörungen, Depressionen, sozialer Isolation bis hin zu Suizid(-gedanken). Laut OECD Studie ist der Anteil an gemobbten SchülerInnen in Österreich erschreckend hoch. Bei einer Befragung von Rat auf Draht gab die Hälfte der SchülerInnen an, Mobbing bereits einmal erlebt zu haben [...]

Über die Broschüre

Die Kinder- und Jugendanwaltschaft hat im Auftrag der Stadt Wien und in Vernetzung mit ExpertInnen (Stadtschulrat Wien, Verein together, Wiener Polizei, Verein Poika, Saferinternet, Verein Samara, Verein Selbstlaut, Männerberatung Wien) einen Handlungsleitfaden entwickelt, der PädagogInnen wichtige Skills im Umgang mit Mobbing vermittelt. Die Broschüre informiert über Fortbildungsangebote, liefert Literatur und Arbeitsmaterialien zu dem Thema und bietet konkrete Maßnahmen gegen Mobbing im Schulalltag [...]

Die gesamten Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 1.11.2016

"Das autonome Frauenzentrum(afz), eine seit über 30 Jahren bestehende Frauenberatungsstelle bei sexualisierter, psychischer und körperlicher Gewalt arbeitet eng mit dem Frauenbüro der Stadt Linz zusammen. Ein wichtiger Aufgabenschwerpunkt des afz ist unter anderem die Rechtsberatung und psychosoziale Beratung bei Beziehungsproblemen und Lebenskrisen sowie bei Scheidung und Trennung.

Aktuell wurde die Broschüre „Orientierungshilfe zu den Themen: Lebensgemeinschaft, Ehe, Trennung, Scheidung und eingetragene PartnerInnenschaft 3. Auflage 2013“ vom autonomen Frauenzentrum und mit finanzieller Unterstützung des Frauenbüros überarbeitet. Darin finden sich ein Leitfaden für die derzeit gültige Rechtslage, entsprechende Kontaktadressen sowie praktische Tipps um Krisensituationen gut zu bewältigen [...]

Das Nachschlagewerk ist eine erste Orientierungshilfe im "Rechtsdschungel". Wesentliche Punkte, die sich im Zusammenhang mit einer Lebensgemeinschaft, Ehe oder eingetragenen Partnerschaft ergeben, werden in Kurzform behandelt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Rechtsfolgen der Trennung, Scheidung und Auflösung einer eingetragenen Partnerschaft. In der Neuauflage wird zudem auf das Kindschafts- und Namensrechts-Änderungsgesetz 2013 (KindNamRÄG 2013) und die damit verbundenen Neuerungen in den Bereichen Obsorge und Kontaktrecht sowie im Namens- und Verfahrensrecht eingegangen.

Ein weiteres gemeinsames Projekt des Linzer Frauenbüros mit dem afz ist die „Präventive Rechtsberatung zur Einkommenssicherung von Frauen“. Weibliche Erwerbsbiographien sind auch heute noch gekennzeichnet durch zeitweilige Unterbrechungen und Zeiten verminderter Berufstätigkeit. Insbesondere für Frauen können Trennung und Scheidung demnach mitunter die Existenz bedrohen. Ein Beratungsbedarf über die Bedeutung eines eigenständigen Einkommens sowie etwaige nachteilige Folgen verminderter/ eingeschränkter Erwerbstätigkeit wird auch im „Ersten Linzer Frauenbericht“ sowie im Sozialprogramm der Stadt Linz festgestellt. ...
Quelle: News aus Linz - Presseaussendung vom 30.10.2013

Rund 200.000 Österreicherinnen leiden an Essstörungen. Der Folder ist ein Ratgeber mit Checklist, Beschreibung der Merkmale, körperlichen Folgeschäden, seelischen Folgeerscheinungen, Adressen für professionelle Hilfe, Tipps (auch für Selbsthilfe) und Bücherempfehlungen.

Download unter: ...
Quelle: wien.at Heft 3/2012

Die Broschüre gibt einen detaillierten Überblick über Institutionen und Beratungsstellen, die in Wien auf die Behandlung von und die Beratung bei Essstörungen spezialisiert sind. Fragen zu Behandlungsschwerpunkten, Erstgespräch, Team, Nachbetreuung, Angehörigenarbeit werden genauso beantwortet wie Behandlungsbedingungen, Wartezeiten, Kosten und Maßnahmen zur Qualitätssicherung.

Download unter: ...
Quelle: wien.at Heft 3/2012

"Sima: "Für Groß & Klein: Umwelt und Tierschutz mit Spiel und Spaß" - willkommen im Klub der Umweltprofis

Druckfrisch und um viele Seiten dicker als im letzten Jahr: Die neue EULE-Broschüre des Umweltbildungsprogramms der Stadt Wien ist ab nun zum Beginn des neuen Semesters wieder kostenlos für alle Schulen und Kindergärten aber auch Privatpersonen verfügbar. Das Angebot ist noch umfangreicher und spannender geworden. Es reicht von einem Ausflug mit Tim&Trix Tropf in die EbsWien Hauptkläranlage, über den Besuch des Honigbienenhotels im NationalparkCamp Lobau, Plantschen und Mantschen auf Europas größtem Wasserspielplatz in Favoriten oder dem vierbeinigen Besuch des Schulhundes und vielem mehr. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 09.02.2012

"Alle Infos zum Bildungsangebot im 10. Bezirk auf einen Blick

So vielfältig wie die Bildungslandschaft im bevölkerungsreichsten Bezirk Wiens präsentiert sich auch die neue Broschüre "Bildung in Favoriten. Vom Kindergarten bis zur Hochschule". Auf 52 Seiten werden in der kostenlos erhältlichen Publikation nicht nur die Favoritner Schulen vorgestellt, sondern auch Bildungseinrichtungen wie Büchereien, VHS oder Musikschulen. Ein Begriffslexikon erklärt Besonderheiten von "Kooperativer Mittelschule", "Campus-Modell" und mehr und ein ausführlicher Adressteil informiert über die Schwerpunkte und Angebote der einzelnen Schulen.

Favoriten wird oft als einer der typischen "Arbeiterbezirke" Wiens bezeichnet. Es trifft - nicht zuletzt durch die historische Entwicklung - sicherlich zu, dass hier viele Arbeiterinnen und Arbeiter leben. Dennoch würde es den Bezirk nicht korrekt beschreiben, wenn man ihn darauf reduziert. Favoriten ist mindestens ebenso sehr ein "Bildungsbezirk" - mit einem vielfältigen Angebot vom Kindergarten bis zur Hochschule. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 01.02.2012

"Das Sommerprogramm von wienXtra-jugendinwien macht die Ferien in Wien zum absoluten Actionurlaub

Dieser Sommer hat es für junge Leute von 13 bis 25 Jahren wirklich in sich: Das 100-seitige Sommerspecial von jugendinwien bietet einen Aktions-Mix für jeden Geschmack. Fünf Workshop-Inseln, Festivals, Kultur, Sport, Kreatives und jede Menge Musik stehen auf dem Programm. Alle Aktionen sind entweder gratis oder mit dem jugendinwien-Bon ermäßigt. Die Sommerausgabe von jugendinwien wird vor den Ferien an den Wiener Schulen verteilt. Ab 20. Juni gibt es das Sommer-Programm auch online und gratisinderwienXtra-jugendinfo zum Abholen. Die Workshop-Anmeldung läuft ab 1. Juli in der jugendinwien-sommerinfo. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 17.06.2011

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