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"Neue Broschüre für PädagogInnen
"[...] Mobbing hat viele Formen, psychische und physische Gewalt, sowie das Ausgrenzen und bloß stellen mittels digitaler Medien (Cybermobbing). Die Auswirkungen auf betroffenen Kinder und Jugendliche sind drastisch. Junge Menschen leiden, oft bis ins Erwachsenenalter, an Angststörungen, Depressionen, sozialer Isolation bis hin zu Suizid(-gedanken). Laut OECD Studie ist der Anteil an gemobbten SchülerInnen in Österreich erschreckend hoch. Bei einer Befragung von Rat auf Draht gab die Hälfte der SchülerInnen an, Mobbing bereits einmal erlebt zu haben [...]

Über die Broschüre

Die Kinder- und Jugendanwaltschaft hat im Auftrag der Stadt Wien und in Vernetzung mit ExpertInnen (Stadtschulrat Wien, Verein together, Wiener Polizei, Verein Poika, Saferinternet, Verein Samara, Verein Selbstlaut, Männerberatung Wien) einen Handlungsleitfaden entwickelt, der PädagogInnen wichtige Skills im Umgang mit Mobbing vermittelt. Die Broschüre informiert über Fortbildungsangebote, liefert Literatur und Arbeitsmaterialien zu dem Thema und bietet konkrete Maßnahmen gegen Mobbing im Schulalltag [...]

Die gesamten Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 1.11.2016

"Nur 37 Prozent der österreichischen Schüler im Alter von elf bis 17 Jahren geben an, ausgezeichnete Gesundheit aufzuweisen. 17 Prozent haben Einschlafstörungen, ein Viertel raucht, 25 Prozent konsumieren mindestens einmal wöchentlich Alkohol. Das ist das Österreich-Ergebnis der aktuellen WHO-HBSC-Studie (2010) zur Kinder- und Jugendgesundheit.

Allfälliges Risikoverhalten ist zu einem Gutteil von den Rahmenbedingungen in Familie und Schule abhängig.

Schüler sind keine kettenrauchende Komasäufer

"Positiv auffällig ist, dass - entgegen allen Klischees - die österreichischen Schüler keine kettenrauchenden Komasäufer sind. Sie rauchen und trinken (im Vergleich zu Studienwiederholungen zwischen 1986 und 2010, Anm.) weniger, wenn auch auf hohem Niveau", sagte Gesundheitsminister Alois Stöger. In Österreich waren rund 6.500 Probanden in der Gruppe der Elf-, 13-, 15- und 17-Jährigen befragt worden

Wolfgang Dür vom Ludwig Boltzmann Institut für Gesundheitsförderung in Wien zu den Hauptergebnissen: "Unter den Elfjährigen geben 49,6 Prozent der Buben und 47,2 Prozent der Mädchen an, sie hätten einen ausgezeichneten Gesundheitszustand. Bei den 17-Jährigen sind es 40,1 Prozent der Burschen und 20,3 Prozent bei den Mädchen. Bei den Mädchen geht das dramatisch zurück. (...) Offenkundig werden die Lebensverhältnisse für die jungen Menschen schwieriger." [...]"

APA/IS, springermedizin.at
© 2012 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 03.05.2012

"Bei Jobwechseln, Umstrukturierungen und Mergern ist es gang und gäbe, dass Manager sich für ihre weitere Zukunft beraten und coachen lassen. Eine fachliche Einschätzung und professionelle Begleitung beim Orientierungsprozess gehören in solchen Fällen inzwischen zum Alltag.

Doch nicht nur Manager nutzen die Karriereberatung und individuelles Coaching. Auch Angebote zugeschnitten auf Schüler, Berufseinsteiger und Studenten kommen immer mehr in Mode. Und das aus vielerlei Beweggründen. Der Klient will die eigenen Stärken und Schwächen ausloten, Ziele entwickeln und etwas finden, das zu ihm passt. Es werden Eigenschaften, Fähigkeiten und Wünsche analysiert, um dann passgenauen und individuellen Rat zu geben. Das Ziel: Den eigenen Traumberuf zu finden.

Ein weiterer Anlass für frühes Karriere-Coaching ist, dass Schüler und Studenten manchmal bereits ganz genau wissen, was sie wollen. Das Coaching wird hier zur Feinjustierung der eigenen Karriereplanung genutzt. Das Ziel soll so direkt und erfolgreich erreicht werden, wie nur irgend möglich. Es werden die optimalen und möglichen Wege individuell ausgelotet, das Studienangebot international verglichen und mit dem Klienten der eigene Weg entwickelt. Der weiß am Ende dann, welcher Weg mit welchen Chancen aufwarten kann. Und auch, ob er ihn denn bestreiten will und kann.

Eine solche Beratung bei einem Beratungsunternehmen lassen sich die Schüler dann auch gerne etwas kosten. Bis zu 1.500 Euro Tagessatz sind hier keine Seltenheit, meldet „Die Welt“. (ft)"
Quelle: Coaching–Newsletter von Christopher Rauen, 2011-03

"Das Wiener Programm für Frauengesundheit hat im Vorjahr den Wettbewerb "We like everyBODY! Unsere Schule ohne Schlankheitswahn" ins Leben gerufen. Gesucht wurde eine Werbe- und PR-Kampagne, entwickelt von Schülerinnen und Schülern für die eigenen Schule, die auf einen positiven und gesunden Zugang zu Aussehen und Gewicht abzielte.

Mehr als 340 Schülerinnen und Schüler der achten und neunten Schulstufe folgten dem Aufruf und nahmen am Wettbewerb teil. Sie haben im Herbst insgesamt 17 PR-Konzepte für vielfältige Körperbilder an ihrer Schule erarbeitet und eingereicht.

"Die kritische Auseinandersetzung mit Körpernormen und angeblichen Schönheitsidealen ist ein wesentlicher Schritt zur eigenen Akzeptanz. Die rege Teilnahme zeigt, wie wichtig den Schülerinnen und Schülern diese Thematik ist. Ich gratuliere allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und besonders den Gewinnerinnen und Gewinnern zu ihren durchdachten und kreativen Beiträgen", erklärte Gesundheits- und Sozialstadträtin Sonja Wehsely im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im MUSA. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 29.02.2012

"Mit KiVi wurden die Bereiche Ernährung, Bewegung und psychisches Wohlbefinden vereint. Einfache Übungen, die gut in den Schulalltag eingebaut werden können, tragen dazu bei, dass die Kinder motivierter, leistungsfähiger und gesünder sind.

Mehr Wohlbefinden mit KiVi
KiVi Kids…vital berücksichtigt die Bereiche Bewegung, Ernährung und Psychosoziales Wohlbefinden gleichermaßen und baut damit auf den zentralen Säulen der gesunden Schule auf. "Die Lehrerinnen und Lehrer erhalten in den KiVi-Handbüchern viele Anregungen, die es ihnen leicht machen, täglich kleine 'Inseln' für mehr Wohlbefinden in den Schulalltag einzubauen", beschreibt Projektleiterin Angelika Stöckler von der aks Gesundheitsvorsorge das Konzept. So gibt es Aktivierungs- und Konzentrationsübungen, die die Kinder in zwei bis drei Minuten in Top-Form bringen, oder einfache Atemübungen, die für Entspannung sowie für eine gute Lernatmosphäre sorgen. [...]"

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Quelle: aks Newsletter 3/2011 14.10.2011

Zitat:
"Stress in der Schule, Meisterschaft im Sportverein, Auftritt mit dem Kinderchor - immer wieder hört und liest man, dass heute sogar schon Kinder an Burnout erkranken. Spezialisten gehen allerdings vorsichtiger mit Klassifizierungen um und sprechen eher von Überforderung.

Die Erklärung dafür: Eine Bedingung des Burnouts ist die Reflexion über die eigene Situation in einer sehr bestimmten Art und Weise, die bei Kindern jedoch noch nicht ausgereift ist. Leonhard Thun-Hohenstein, Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Christian-Doppler-Klinik in Salzburg geht davon aus, dass diese noch nicht abgeschlossene Entwicklung des Gehirns vor der Entstehung eines Burnouts schützten könnte.

Überforderung und Überförderung

Im offiziellen Sprachgebrauch der Kinderpsychiatrie ist der Terminus Burnout noch nicht verankert. "Man sollte vorsichtig sein, Begriffe aus der Erwachsenenpsychologie eins zu eins auf Kinder umzulegen", sagt auch Werner Leixnering, Leiter der Kinder- Jugendpsychiatrie am Linzer Wagner-Jauregg-Spital. Auch er spricht von Überforderung - zum Teil auch von Überförderung. "Ich würde das bei Kindern unter zehn Jahren, also vor der Pubertät, als Anpassungsstörung bezeichnen."

Eltern sollen hellhörig sein

Symptome für eine mögliche Überforderung kann es viele geben - eigentlich die gesamte Palette der Kinderpsychiatrie [...]"

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Quelle: derstandard.at - Maria Kapeller 23. Juni 2011, 17:00

"Die Tragödie, die sich in diesen Stunden und Tagen in Japan ereignet, ist nicht nur für uns Erwachsene schmerzhaft und kaum zu fassen. Viel mehr noch sind diese Ereignisse für unsere Kinder, die hiervon ja 'quasi live' aus den Medien und auch vielen Gesprächen erfahren, emotional schwer zu verarbeiten und zutiefst irritierend. Gerade jetzt ist es auch die Aufgabe der Schule, Information, Hilfe und Unterstützung anzubieten. Das tun Wiens Schulen - und hierfür bieten wir auch die professionelle Unterstützung unserer Wiener SchulpsychologInnen an", stellte Wiens Amtsführende Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl zu den jüngsten Ereignissen in Japan fest.

Brandsteidl unterstrich, dass es Aufgabe der Schule sei, solche Ereignisse zu thematisieren: "Natürlich ist die Beschäftigung hiermit altersabhängig unterschiedlich und kann nicht über einen Kamm geschoren werden. Klar ist aber, dass Themen, die junge Menschen so tief berühren, in der Schule nicht ausgeklammert werden sollen."

Gemeinsam mit Wiens führender Schulpsychologin Dr. Mathilde Zeman appellierte sie auch an die Eltern vor allem jüngerer Kinder, diesen Themen nicht auszuweichen, sondern im Gegenteil bewusst hierüber zu sprechen.

Als konkrete Hilfestellung präsentierte die Leiterin des Schulpsychologischen Dienstes des Stadtschulrats für Wien einige Hinweise für Eltern und Lehrer im Umgang mit Fragen und Betroffenheit von Kindern und Jugendlichen. Wichtig - so Dr. Zeman - ist es,

* auf aktuelle, individuelle Fragen und Gefühle einzugehen - wie z.B. "Müssen die Menschen leiden?". Wichtig ist es also, keinen allgemeinen "Vortrag" zu halten.
* altersgemäß und kindgerecht auf die Bedürfnisse einzugehen: Je jünger Kinder sind, umso wichtiger ist das Eingehen durch vertraute Personen (Eltern, Großeltern, KlassenlehrerIn) und nicht durch fremde "ExpertInnen".
* Nachrichten im TV oder in Printmedien gemeinsam anzuschauen – vor allem für jüngere Kinder. Hierbei sollten die Kinder beobachtet und Gesehenes verständlich kommentiert und erklärt werden. ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 16.03.2011

Die Kinder sind oft die Leidtragenden, wenn die Familie von Armut betroffen ist. Die schwierigen Lebensumstände spiegeln sich häufig in den schulischen Leistungen dieser Kinder wieder. Seit Anfang Dezember 2010 unterstützt der Verein WIENER LERNTAFEL aktiv diese Kinder mit kostenloser Lernhilfe. Ein Team aus Psychologen und ehrenamtlichen Lehrpersonal gibt diesen Kindern die Chance, ihre Leistungen in der Schule zu verbessern, ihr Potenzial zu erkennen und besser zu nutzen.

"WIENER LERNTAFEL" ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Schulkindern im Alter von 6 bis 14 Jahren aus ausschließlich finanziell und sozial benachteiligten Familien mit kostenloser LERNHILFE zu unterstützen. Neben dem Unterricht in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik, bietet der Verein auch Hilfe an, wenn es darum geht herauszufinden, welche Gründe für die Lernprobleme der Kinder verantwortlich sind und wie man sie beseitigen könnte.

Der Unterricht findet in den Räumlichkeiten des Vereins im elften Wiener Bezirk statt. Zehn Einzel-Lernkojen bieten den Schulkindern die Möglichkeit ungestörter Lernhilfe. Die LERNHILFE ist zeitlich begrenzt, damit möglichst viele Kinder in den Genuss der Betreuung kommen können.
Kostenlose Lernhilfe und Informationsstelle

"Wenn es darum geht den Kindern eine Zukunft zu bieten, darf der sozial-familiäre Hintergrund keine Rolle spielen", erklärt Stefan Unterberger, Obmann des Vereins "WIENER LERNTAFEL". "Wir ermöglichen den von Armut betroffenen Familien kostenlos die schulischen Leistungen ihrer Kinder zu verbessern und ihnen so den Weg in eine bessere Zukunft zu ebnen".

"WIENER LERNTAFEL" steht den Familien auch mit Rat und Tat zur Seite. Die Eltern erhalten mehrsprachige schulrelevante Informationen über die verschiedenen Angebote, Förder- und Hilfsprogramme. "Viele Eltern wissen wenig bis gar nichts über die Förderprogramme und finden sich bei der Suche der richtigen Stellen nicht zurecht. Hier ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 21.01.2011

"Gewalt kommt in den besten Familien vor. Meistens ist es Gewalt des Vaters gegen die Mutter. In Österreich ist jede fünfte Frau in ihrem Leben einmal von Gewalt betroffen. Kinder und Jugendliche, die in einer gewaltvollen Umgebung aufwachsen, werden ungewollt ZeugInnen der Gewaltausbrüche weil sie selbst anwesend sind oder im Nebenzimmer alles mithören. In der überwiegenden Mehrheit der Fälle (70 Prozent) von häuslicher Gewalt werden Kinder und Jugendliche sogar selbst Opfer. Im Rahmen der Ausstellung ECHT FAIR! werden Schulklassen auf interaktive und positive Weise für das Thema familiäre Gewalt sensibilisiert. Betreut durch psychologisch geschultes Personal des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) werden auch die Handlungskompetenzen der Kinder und Jugendlichen gestärkt. Gezeigt wird die Ausstellung vom 17. bis 28. Jänner 2011 wochentags von 9.00 bis 15.30 (Freitag 28.1. nur bis 14 Uhr) Uhr im Foyer des Stadtschulrates Wien, der diese Initiative unterstützt (1., Wipplingerstraße 28) [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 18.01.2011

LR Schmid: "Die befragen, um die es eigentlich geht"

Bregenz - Auf www.vorarlberg.at/kinderindiemitte können
Kinder und Jugendliche ab sofort sagen, wie es ihnen in ihrem Lebens-
und Wohnumfeld in Vorarlberg gefällt und wie sie sich fühlen. Die
Initiative "Kinder in die Mitte" ist mit dem Ziel angetreten, die
Kinder- und Familienfreundlichkeit in Vorarlberg zu erhöhen, und
möchte zu diesem Zweck Impulse und Anregungen aus erster Hand
bekommen, sagt Landesrätin Greti Schmid: "Mit der Internet-Befragung
sprechen wir genau jene an, um die es eigentlich geht - die Kinder
und Jugendlichen selbst."

Fühlen sich unsere Kinder wohl und gesundheitlich fit? Gehen sie
gerne in die Schule? Haben sie Spaß mit ihren Freunden und gibt es
viele, die gerne mehr Freunde hätten? Wie empfinden sie ihre
Wohnumgebung? Solchen und anderen Fragen wird im Rahmen der Befragung
nachgegangen. Zu diesem Zweck hat die Fachhochschule Vorarlberg im
Auftrag von "Kinder in die Mitte" ein computergestütztes
Screening-Instrument entwickelt, mit dem Kinder auf spielerische
Weise Auskunft über ihre Befindlichkeit geben können. Alle Daten sind
selbstverständlich anonym, die Befragung dauert nicht mehr als ca. 10
Minuten und spricht mehrheitlich Kinder im Alter zwischen 6 und 12
Jahren an.

Die Ergebnisse sollen konkrete Hinweise auf die aktuelle Situation
der Kinder in Vorarlberg geben und wichtige Impulse liefern. Damit
können wichtige Anhaltspunkte für eine Verbesserung der
Befindlichkeit von Kindern und Jugendlichen gewonnen werden. Durch
die nun ständig im Internet abrufbare Befragung können viel mehr
Kinder und Jugendliche erreicht werden. Die Auswertung der Ergebnisse
gibt in Form eines Barometers Aufschluss über das aktuelle
selbsteingeschätzte Wohlbefinden von Vorarlberger Kindern. Dieses
Barometer ist ab sofort abrufbar.

In einer ersten Befragungswelle wurden 2008 bereits 1147 Kinder
aus Vorarlberg im Alter zwischen 6 und 13 Jahren befragt. ...
Quelle: ots 7.12. 2009/ Landespressestelle Vorarlberg


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