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"[...] Die Maßnahmen aufgrund der Corona-Epidemie stellen eine große Herausforderung für alle Linzerinnen und Linzer dar. Zu Hause „eingesperrt“ zu sein, Angst vor Krankheit, Sorge um den Arbeitsplatz, Existenzängste – manche Menschen sind völlig überfordert.

Im Familienzentrum Pichling arbeiten erfahrene BeraterInnen für familiäre Konfliktsituationen, sowie speziell geschulte GewaltberaterInnen für alle Formen von Gewalt in der Familie. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 24.03.2020

"Telefon-Seelsorge und psychosoziale Betreuung für Salzburgerinnen und Salzburger

(LK) Das Corona-Virus kann nicht nur schwerwiegende gesundheitliche Auswirkungen haben sowie für soziale Einschränkungen sorgen, sondern ist auch für viele Menschen eine hohe psychische Belastung. Viele Beratungseinrichtungen müssen auch in den nächsten Wochen aufgrund von Präventionsmaßnahmen geschlossen bleiben. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 21. März 2020

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 04. März 2020 00:04 Uhr

"VÖCKLABRUCK. Beratungsstelle ‘Beziehungleben Vöcklabruck’ verzeichnet Anstieg der Gespräche. [...]"

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Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 04. März 2020 00:04 Uhr

Zitat: meinbezirk.at 27. Mai 2019, 10:36 Uhr

"[...] In rund 30.000 Beratungen erhielten circa 11.000 Männer Unterstützung. Die häufigsten Themen sind, so die Caritas, Partnerschaft, Trennung oder Scheidung, Gewalt, Beruf, Vater-Sein und Sexualität. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 27. Mai 2019, 10:36 Uhr

"[...] Seit 2011 gibt es in Linz den so genannten „Papamonat“, also Sonderurlaub für vier Wochen für frischgebackene Väter. 116 Mitarbeiter der Stadt Linz haben den Papamonat seither genützt. Allein im vergangenen Jahr nahmen mit 15 Mitarbeitern mehr als die Hälfte der frischgebackenen Jungväter bei der Stadt Linz den Papamonat in Anspruch. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 13.02.2019

"Der Papamonat ist im öffentlichen Dienst seit 2011 als grundsätzlich unbezahlter Sonderurlaub für 4 Wochen möglich. 101 Mitarbeiter der Stadt Linz haben den Papamonat seit seiner Einführung im Jahr 2011 bis dato genutzt. Allein im Vorjahr nahmen 22 Jungväter bei der Stadt Linz den Papamonat in Anspruch [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 13.08.2018

Zitat: 5min.at 13.03.2018 - 19:12

"Villach – Ein Jahr Sozialberatung der Caritas Kärnten in Villach: In dieser Zeit konnte 96 Menschen bei finanziellen und sozialen Problemen geholfen werden. [...]"

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Quelle: 5min.at 13.03.2018 - 19:12

"Die einen versuchen es mit buntem Federschmuck, die anderen mit virtuosem Gezwitscher – Männchen jeder Art haben eine besondere Strategie, das weibliche Geschlecht für sich zu gewinnen. Britischen Wissenschaftlern zufolge setzen menschliche Männer unter anderem auf wohltätiges Engagement.

Weibliche Restaurant-Bedienungen bekommen von Männern mehr Trinkgeld als männliche Bedienungen, und in weiblicher Begleitung werfen Männer ein paar Cent mehr in den Sammelbüchsen von Obdachlosen. Soweit die Ergebnisse bisheriger Studien. Die Briten Mark Van Vugt und Wendy Iredale haben nun einen weiteren Hinweis geliefert, dass Männer in der Gegenwart von Frauen nicht nur großzügiger mit ihren Finanzen umgehen, sondern auch eher wohltätiges Engagement zeigen. Und das ganz besonders, wenn sie unter Konkurrenzdruck stehen. [...]"

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Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 06.02.2011

"Am kleinen, aber feinen Unterschied zwischen Männern und Frauen scheiden sich die Geister. Die einen glauben, der individuelle Charakter spiele die weitaus größere Rolle, andere vermuten grundsätzliche Persönlichkeitsunterschiede zwischen den Geschlechtern. Ein neuer Ansatz eines italienisch-britischen Forscherteams legt nun nahe, dass tatsächlich charakterliche Unterschiede zwischen und Männern und Frauen existieren – und dass sie alles andere als klein und fein sind. [...]"

Marco Del Giudice (Università di Torino, Italien) et al.: PLoS One, doi: 10.1371/journal.pone.0029265

© wissenschaft.de – Marion Martin

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Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 04.01.2012

"Beim ersten Date nicht zu viel Begeisterung zeigen: Unsicherheit über die Gefühle des Gegenübers erhöht dessen Attraktivität.

Das richtige Maß an emotionaler Distanz macht attraktiv: Wer nicht sicher ist, ob er vom Gegenüber gemocht wird, fühlt sich stärker von ihm angezogen. Das hat ein US-amerikanisches Forscherteam in einer Studie mit Studentinnen herausgefunden. Der Grund für das widersprüchliche Verhalten: Die Unsicherheit führt dazu, dass man ständig an den anderen denken muss, erklären die Forscher. Für eine erfolgreiche erste Verabredung gelte demnach: Wer dem anderen die eigenen Gefühle nicht gleich offen zeigt, erhöht seine Chancen auf ein zweites Date, berichten die Wissenschaftler um Erin Whitchurch von der University of Virginia in Charlottesville.

Sympathie steckt an: Menschen fühlen sich von anderen besonders stark angezogen, wenn sie wissen, dass diese sie mögen. Dieses Phänomen hatten frühere Studien bereits bestätigt. Nicht untersucht wurde bislang jedoch, wie groß das Interesse für einen anderen ist, wenn man nicht weiß, ob die eigene Zuneigung auf Gegenliebe stößt. Eben jener Frage gingen die Forscher um Whitchurch in ihrer Studie nach. Zu diesem Zweck teilten die Psychologen zunächst jeder der insgesamt 47 Teilnehmerinnen mit, dass mehrere männliche Studenten von unterschiedlichen Universitäten bei einer Internet-Community das Profil von rund 20 Frauen besucht hätten, darunter auch das der jeweiligen Studentin. Die Männer hätten den Forschern darüber Auskunft gegeben, welche der Frauen sie besonders anziehend fanden.

Nach dieser Ankündigung zeigten die Wissenschaftler allen Studienteilnehmerinnen die eigens erstellten Online-Profile von vier der Studenten. Während dabei die Forscher einem Teil der Studentinnen erklärten, diesen vier Männern habe ihr Profil besonders gut gefallen, sagten sie anderen Probandinnen, sie seien von diesen Studenten nur als durchschnittlich attraktiv empfunden worden. Eine dritte Gruppe von Frauen ...
Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 29.12.2010

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